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Bergwerkssolennitäten [feierliche Begehung] bei Trauer und anderen besonderen Ereignissen, Bd. 1
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 707 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 23
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 07. Aufsicht über die Bergleute und das Aufsichtspersonal auf den Gruben >> 07.08. Bergmännische Feste und bergmännisches Brauchtum, Bergparaden, Bergmusik, Traditionspflege
1828 - 1890
Enthält u.a.: Ableben des Oberberghauptmanns Freiherr von Herder, dessen Beerdigung, Vermächtnis (beglaubigte Abschrift und Gründung eines Komitees zur Errichtung eines Denkmals.- Abtretungs- und Vergleichsurkunde zwischen der Witwe Herders und Prof. Ferdinand Reich als Vormund der drei unmündigen Töchter einerseits sowie der Bergknappschaft andererseits über die Begräbnisstelle Herders (Abschrift).- Wernerfest und Werners Grabmal.-Gedicht zum letzten Geleit für Prinzessin Maria Augusta am 21.6.1832.- Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Befreiung der schwedischen Belagerung Freibergs.- Parade zur Feier des Vereins der Gustav Adolph Stiftung.- Maria Magdalenen Fest.
darin: : Reihen zur frohen Feier, als am 23.4.1828 ein Prinz geboren wurde [Prinz Albert von Sachsen], gedruckt.- Nachrufe für Herder, gedruckt.- Gedicht "An Herders Grabe", gedruckt.- Leipziger Zeitung Nr. 44/1838 mit Nachruf für Herder.- "Die hundertjährige Geburtstagsfeier Werners", Plakataufruf, Programm des Wernerfestes, gedruckt.- Programm zum Jahresfest des Mulden-Zschopauthaler Turngaus zu Freiberg, 4.9.1864, gedruckt.- Programm der Festlichkeiten in Pribram, Böhmen wegen Erreichung von 1.000 m Seigerteufe auf dem Adalbertschacht v. 13.-15.9.1875.- Aufruf zum 3. Allgemeinen Deutschen Bergmannstag in Düsseldorf, 1886 u. zum 4. in Halle, 1889.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.