Anlegung und Führung des Reichsgrundbesitzverzeichnisses
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11177 Oberfinanzpräsident Dresden, Nr. 082 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: O 4300
11177 Oberfinanzpräsident Dresden
11177 Oberfinanzpräsident Dresden >> 1. Verwaltung und Personal >> 1.2 Reichsliegenschaftsverwaltung >> 1.2.2 Reichsgrundbesitzverzeichnis
(1922) 1929 - 1944
Enthält u.a.: Vertrag zwischen dem Reichsfiskus und der Industriegelände-Gesellschaft Dresden-Albertstadt m.b.H. über Vermietung bzw. Verpachtung der Industriegelände Dresden-Albertstadt und Gnaschwitz.- Erlasse und Verfügungen zur Führung des Reichsgrundbesitzverzeichnisses.- Kaufvertrag und Grundbuchauszug für das im Grundbuch von Marienberg auf Bl. 1316 eingetragene Grundstück.- Ausführungen über den "Gang eines Grundstückskaufs".- Vereinbarung zwischen dem Reich und Preussen über Benutzung reichseigener und preußischer Grundstücke für öffentliche Zwecke.- Anzeigen der Veräusserung von Grundeigentum des Reiches.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 02.04 Behörden und Einrichtungen des Deutschen Reiches (Tektonik)
- 02.04.01 Finanzen (Tektonik)
- 02.04.01.01 Oberfinanzpräsident und Rechnungshof (Tektonik)
- Oberfinanzpräsident Dresden (Bestand)
- 1. Verwaltung und Personal (Gliederung)
- 1.2 Reichsliegenschaftsverwaltung (Gliederung)
- 1.2.2 Reichsgrundbesitzverzeichnis (Gliederung)