Ritter Burkhard von Mannsberg verkauft den Klosterfrauen Mya von Wurmlingen und Agt der Zutelmänin im Kloster Kirchheim um 215 lb h die Hofstätten zu Denzendorf an der Straße beim ehemaligen Weiler, die Gärten dabei, 4 Tw. Wiesen genannt der Pruewel, 3 Tw. Wiesen genannt der Hagen, 2 Tw. Wiesen genannt der Entz und Äcker daselbst.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 197
Archiv Kl. Kirchheim
17. B.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1406 Februar 23 (Matthias Abend)
Urkunden
Siegler: 1) Der A. 2) - 5) Die Bürgen Ritter Burkhard der Schilling, Albrecht von Renhardsweiler und Berthold und Volmar von Mannsberg, Brüder des A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Sg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 352
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Sg.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 352
Mannsberg, Berthold von
Mannsberg, Burkhard Ritter von
Mannsberg, Volmar von
Renhardsweiler, Albrecht von
Schilling, Burkhard
Wurmlingen, Mya von
Zütelman, Züttelmännin; Agt
Denzendorf, abgeg. bei Kirchheim unter Teck ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ