Stellungnahmen des Büros für Stadtplanung zu Bauprojekten
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Rep. 61, Nr. 2200
02.01.13. Rep. 61 Rat der Stadt Stralsund. Bauange Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten >> 03. 02.01.13.03. Büro für Stadtplanung
1973 - 1990
Widerspruch des Büros für Stadtplanung zur Fenstererneuerung in den Häusern Klaus-Störtebeker-Ufer 6-8.- Städtebauliche Zustimmung zum Einbau von Thermofenstern in das Haus Reiferbahn 1, zur Veränderung der Verkehrsorganisation am Straßenknotenpunkt F96/Deviner Weg, zum Werkstattneubau des VEB Sekundärrohstofferfassung an der Straße der Befreiung 119, zur Errichtung eines Betriebes für Terrazzoproduktion, zur Neugestaltung der Fassade des Versorgungsdepots für Medizintechnik in der Straße der Befreiung 119, zum Bau einer Mehrzweckhalle des VEB Landtechnisches Instandsetzungswerk am Boddenweg und zur Rekonstruktion des Gasrohrnetzes in der Großen Parower Straße und in der Spielhagenstraße.- Stellungnahme des Büros für Stadtplanung zum geplanten Anbau eines Fahrstuhlschachtes an das Hotel Baltic.- Lagepläne der Regenwasserleitungen am Franendamm.- Lageplan der Schmutzwasserleitung in der Hainholzstraße.- Lagepläne der Gasnetzrohrleitungen in der Friedrich-Engels-Straße und in der Franz-Wessel-Straße.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ