170 II, 1789
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 4 1776-1799
1789
Enthält: Verkauf der Güter des Kammergerichtsassessor von Schmitz in Ober- und Niederhadamar an die Nassau-Oranische Landesherrschaft
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Offenbach und der Nassau-Oranischen Landesherrschaft über ein Waldstück zwischen dem Heiligen Wald und der Hörre
Enthält: Ehevertrag des Freiherrn Heinrich Wilhelm von Syberg und der Sophie Theodora von Korff
Enthält: Testament des Freiherrn Heinrich Wilhelm Moritz Philipp Joseph von Syberg
Enthält: Erwerb eines Obstgartens von den Erben des Wilhelm Baer im Grafschafter Wald durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft
Enthält: Vermessung der Zehntfelder der Gemeinde Löhnfeld
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Irmtraut und dem herrschaftlichen Hof Dapperich über Grenz- und Weidestreitigkeiten in der Aspen
Enthält: Vermessung der Zehntfelder in Liebenscheid
Enthält: Teilung des Gemeindewaldes im Unterkirchspiel Höhn
Enthält: Protokoll über die dem Erbprinzen in Dillenburg vorgetragenen Landesangelegenheiten
Enthält: Vertrag zwischen Nassau-Oranien, Nassau-Usingen und dem Kurfürstentum Trier über Grenzstreitigkeiten im Labuschborn (Amt Camberg)
Enthält: Abtretung der Schuldenforderungen des Johann Jakob Petri in Herborn gegenüber der Fürstin Dorothea Johanna von Nassau-Dillenburg
Enthält: Grenzvermessung des Wiepbacher Hofes
Enthält: Erwerb der Laubhecke und der Wüstuing des Franz Weber in Sinn durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft
Enthält: Ehevertrag zwischen Erbprinz Karl Georg August von Braunschweig-Lüneburg und Prinzessin Friederike Luise von Nassau-Oranien
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Offenbach und der Nassau-Oranischen Landesherrschaft über ein Waldstück zwischen dem Heiligen Wald und der Hörre
Enthält: Ehevertrag des Freiherrn Heinrich Wilhelm von Syberg und der Sophie Theodora von Korff
Enthält: Testament des Freiherrn Heinrich Wilhelm Moritz Philipp Joseph von Syberg
Enthält: Erwerb eines Obstgartens von den Erben des Wilhelm Baer im Grafschafter Wald durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft
Enthält: Vermessung der Zehntfelder der Gemeinde Löhnfeld
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Irmtraut und dem herrschaftlichen Hof Dapperich über Grenz- und Weidestreitigkeiten in der Aspen
Enthält: Vermessung der Zehntfelder in Liebenscheid
Enthält: Teilung des Gemeindewaldes im Unterkirchspiel Höhn
Enthält: Protokoll über die dem Erbprinzen in Dillenburg vorgetragenen Landesangelegenheiten
Enthält: Vertrag zwischen Nassau-Oranien, Nassau-Usingen und dem Kurfürstentum Trier über Grenzstreitigkeiten im Labuschborn (Amt Camberg)
Enthält: Abtretung der Schuldenforderungen des Johann Jakob Petri in Herborn gegenüber der Fürstin Dorothea Johanna von Nassau-Dillenburg
Enthält: Grenzvermessung des Wiepbacher Hofes
Enthält: Erwerb der Laubhecke und der Wüstuing des Franz Weber in Sinn durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft
Enthält: Ehevertrag zwischen Erbprinz Karl Georg August von Braunschweig-Lüneburg und Prinzessin Friederike Luise von Nassau-Oranien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ