A1: Sebold Baumgartner für seinen Sohn Kaspar Baumgartner. A2: Kaspar Baumgartner. A3: Sebold Schaller. A4: Katharina, Frau des Martin Wagner, für sich und ihren Bruder Sebold Erckel. S1: Jorg Coler, Bürger des kleinen Rats zu Nürnberg. S2: Sebold Tucher, Bürger und Genannter des größern Rats zu Nürnberg. E: Herr Hieronymus Schürstab, Bürger des kleinen Rats, und Hans Schonbach, Bürger und Genannter des größern Rats zu Nürnberg. Betreff: Quittung über ein Schächtelchen mit etlichen Zetteln und über 50 Gulden rhein. aus dem Nachlass des verst. Jorg Schaller, Bruder von A3, die einst Hab und Gut des verst. Hans Schaller waren und im Gerichtshandel vor dem Stadtgericht Nürnberg zwischen Bartholomäus Egen und Balthasar Pfurner als Vormündern der Witwe und Waisen des verst. Hans Schaller einerseits und A1 - A4 andererseits strittig waren.
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A1: Sebold Baumgartner für seinen Sohn Kaspar Baumgartner. A2: Kaspar Baumgartner. A3: Sebold Schaller. A4: Katharina, Frau des Martin Wagner, für sich und ihren Bruder Sebold Erckel. S1: Jorg Coler, Bürger des kleinen Rats zu Nürnberg. S2: Sebold Tucher, Bürger und Genannter des größern Rats zu Nürnberg. E: Herr Hieronymus Schürstab, Bürger des kleinen Rats, und Hans Schonbach, Bürger und Genannter des größern Rats zu Nürnberg. Betreff: Quittung über ein Schächtelchen mit etlichen Zetteln und über 50 Gulden rhein. aus dem Nachlass des verst. Jorg Schaller, Bruder von A3, die einst Hab und Gut des verst. Hans Schaller waren und im Gerichtshandel vor dem Stadtgericht Nürnberg zwischen Bartholomäus Egen und Balthasar Pfurner als Vormündern der Witwe und Waisen des verst. Hans Schaller einerseits und A1 - A4 andererseits strittig waren.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 302
BayHStA, KU Gnadenberg 1495 Oktober 17
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1476-1500
17. Oktober 1495
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 277
Vermerke: Archivvermerke: No 277 277
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Vermerke: Archivvermerke: No 277 277
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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