Vereinzelte Briefe
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 23-11
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 23
1934-1975
Enthält: HJ 23-11-1 ist ein kurzer masch. Brief mit Umschlag vom 23.9.1934 von Oswald Spengler. HJ 23-11-2 enthält einen hs. Brief mit Umschlag vom 5.6.1960 und eine hs. Postkarte vom 9.6.1960 von Rudolf Bultmann sowie einen leeren hs. Umschlag mit Poststempel vom 26.2.1935, vermutlich von Ernst Simon. HJ 23-11-4 enthält eine gedruckte Danksagung mit Umschlag vom 27.2.1963 für Gratulationen zum 80. Geburtstag von Karl Jaspers, der Jaspers einige Zeilen in Handschrift angefügt hat, und ein hs. Blatt mit Entwürfen zu Briefen an Jaspers und Alexander von Rüstow. HJ 23-11-5 enthält den hs. Entwurf zu einem Brief an Bultmann vom 5.7.1975 und eine hs. Postkarte vom 10.7.1975 von Bultmann. Bei den Stücken HJ 23-11-7 bis -9 handelt es sich um hs. korrigierte und mit Anmerkungen des Autors versehene Durchschläge von masch. Gedichten von Hardwick Nevin und Kopien von zugehörigen Illustrationen.
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Jaspers, Karl, 1883 - 1969
Nevin, Hardwick
Rüstow, Alexander von, 1885 - 1963
Simon, Akibah Ernst, 1899 -
Spengler, 1880 - 1936,
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Jaspers, Karl, 1883 - 1969
Nevin, Hardwick
Rüstow, Alexander von, 1885 - 1963
Simon, Akibah Ernst, 1899 -
Spengler, 1880 - 1936,
9 Stücke (24 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ