Schulchronik Evangelische Volksschule Bünkenberg 1918-1939, später Deutsche Volksschule Bünkenberg 1939-1942.
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S 207
Solingen (1808-1929)
Solingen (1808-1929) >> A Allgemeine Verwaltung >> A-07 Statistik >> A-07-20 Schulchroniken
1918 - 1942
Enthält: u. a. Wiederaufnahme der Schule nach Kriegsende; Besoldungsordnung für Volksschullehrer; Klassenverteilungen; Schülerzahlen; Einrichtung einer vierten Klasse; Gesundheitliches Kinderelend, Tuberkulose; Elternbeiratswahlen; Erweiterung deSchulbezirks; "Die Einweihung der Widderter Straßenbahnlinie"; Gedenkfeiern zu Jubiläen, Todesfällen und Geburtstagen; Schulerweiterungsbau und Umbau; "Heimatkundliche Schulsammlungen als Grundlage deStadtmuseums"; Reichsjugendwettkämpfe; Lehrerlisten; Schulstreik; Umorganisierungspläne im Solinger Schulwesen; Einrichtung eineSchulgartens; Landwehr- und Kriegerverein Widdert; Gründung einer Schulgemeinde; "Kinderspeisung durch die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt"; "Staatsjugendtag"; Einführung der deutschen Schule, Wiedereinführung des drei Klassensystems; Kartoffelkäferbekämpfung; Schülerzahlen; Einberufene Lehrer zum Heeresdienst; Entlassungsschülerlisten; Kriegschronik (Störungen im Unterrichtsbetrieb, Beteiligung der Lehrer und Schüler an kriegswichtigen Aufgaben, Altmaterialsammlung, Unterstützung des Vereins für deutsche Kulturbeziehung im Ausland (VDA), Kriegsereignisse); Zusammenfassung der Schulen Bünkenberg und Widdert
Archivale
Darin: "Kriegswahrzeichen genagelt zum Besten der Jugendspende für Kriegswaisen von der evg. Schule Bünkenberg, Solingen"; Fotos 8x (Soldaten, Lehrergruppenaufnahmen, Klassenaufnahmen (1930), Entlassungsschüler (1940-1942), Ausstellungen); Flyer des VerkehrsvereinSolingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ