Kloster Niedernburg (OSB), Passau: Streitigkeiten mit den Benediktinerinnen wegen unzulässiger Mauerbauten an einer durch St. Nikola von dem Metzger Martin Schneider erworbenen Immobilie mit Keller, genannt Gänsschopfische Brandstätt, die den Garten des Niedernburger Klosterrichters tangieren (s. auch Bestell-Nr. 1543)
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Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten 1846
KL Fasz. 529, Nr. 43c
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten
Kloster St. Nikola Passau Amtsbücher und Akten >> KLOSTER ST. NIKOLA PASSAU AMTSBÜCHER UND AKTEN >> 2. AKTEN >> 2.9. AUSSENBEZIEHUNGEN >> 2.9.1. Geistliche Stände >> 2.9.1.3. Klöster
(1718) 1732-1733
Enthält v.a.: Anordnung des Paussauer Hofrats zum Rückbau (samt Vorakten) Enthält auch: Zusammenstellung ("Summarischer Renner") der Einnahmen und Ausgaben des Klosters Niedernburg 1718 samt Anmerkungen (u.a. zu Posten im Zusammenhang mit Bräuhaus und Ziegelbrennerei)
Akten
Registratursignatur/AZ: 107te Laad Nro. 6; 107te Laad Nro. 7; 107te Laad Nro. 8
Schneider: Martin, Metzger
Passau (krfr.St.), Stadt: Besitz des Klosters St. Nikola
Passau (krfr.St.), Hochstift/Bistum: Behörden \ Hofrat
Passau (krfr.St.), Kloster Niedernburg: Hofrichter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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