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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.23. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Xanten mit dem Domänendirektor in Aachen
(1780, 1783) 1802 - 1805
Enthaeltvermerke: Steuern zu Lasten der Amortisationskasse; Begleitschreiben des Empfängers zu Übersichten mit Bemerkungen dazu; Erbpachtmühle in Kalkar (alter Pächter Guerin); Eintreibung von Strafgeldern von Refraktären; Arbeit an den Grundsteuerrollen; Ansprüche des Fiskus auf das Erbe des Johann Arnold van der Mörtel aus Gravenhorst; Verkauf von Windbrüchen; Deichbaukosten; Verstöße gegen das Stempelsteuergesetz; Übergabe der die Religion betr. Bücher der Bibliotheken der aufgehobenen geistlichen Korporationen an den Bischofvon Aachen; Gesuch des Herrn Eisberg aus Xanten, im Besitz des Hofes Clevenhof in Lüttingen (ehem. Abtei St. Pantaleon in Köln, jetzt Dotation der Senatorie von Poitiers) bleiben zu dürfen; Dotation des Senats; Güter der Ehrenlegion; Erbpachtmühle Sonsbeck (Witwe Hütten); Übersicht über die Schäden der Rheinüberschwemmung des Jahres XIII; Übersendung der Archive der aufgehobenen Stifter und Klöster an die Präfektur; Domänenverkäufe; Titel und Papiere der Pfarreien und Vikarien, ihre Übersendung an die Präfektur; Güter der Senatorie von Poitiers; Entschädigung des Müllers der Erbpachtmühle in Huisberden; Erwerb des Pferdeposthauses in Xanten am Markt durch Joseph Heinrich Hermann Eisberg von Arnold Felderhoff, Entrichtung der Einregistrierungsgebühren für den Vertrag; Gesuch des Zentralwohltätigkeitsbüros Xanten um Überlassung des Kapuzinerkonvents als Arbeitshaus (atelier de charite); Gesuch der Stadt Xanten um Überlassung des Konvents Hagenbusch; Hof der Witwe Tenbieg (Schultenbieg) bei Ginderich (ehem. Stift Oberndorfbei Wesel, jetzt Dotation der Senatorie von Poitiers); von Karl Wilhelm Borggrave aus Issum und seiner Frau Maria Carolina Franziska Wilhelmina geb. von Blanchard dem Stift Xanten geschuldetes Kapital; Entfernung des Pflasters aus der Kartäuserkirche in Xanten; geistliche Pensionen (Allgemeines und Liste von Geistlichen, auch aus den Bezirken der Büros Köln, Bergheim, Monschau, Erkelenz, Heinsberg, Viersen, die noch keine Lebens- und Aufenthaltsbescheinigung beigebracht haben); Ablösung von Renten; Rückstände des Generaldomänenpächters Felderhoff zu Uedentan Erbpachten; Ansprüche des Herrn de Raet (Derath) an ein Gut des Klosters Marienfrede in Lüttingen (Pächter Heinrich van Wessel); Gehälter der Wächter in den aufgehobenen Konventen; Streitigkeiten um den Besitz der Orgel im Dominikanerkonvent von Kalkar; Pachtkanon des Erbmühlenpächters Jakob Vanarsen zu Uedem; Reparaturen an den Höfen von Emmericher Eyland; Tabaksteuer; Rückgabe von Renten für Meßstiftungen und Anniversarien; baufälliger Zustand des Konvents Hagenbusch; Übergabe der für den Kultus geeigneten Gegenstände aus dem Besitz der aufgehobenen Stifter und Klöster an den Bischofvon Aachen; Getreidepreise für den Berliner Malter in Kleve und Goch; Steuern von Domänengütern; Güter der Vikarie Niedermörmter; Aufhebung der Stifter und Klöster, Pfarrkirchen und Kapellen (Vorgehen des Empfängers allgemein)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.