Kunstpreis Berlin 1989
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AdK-W 259
259
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.09 Preise
1. Januar 1986 - 31. Dezember 1989
Enthält: - Verleihung Grosser Kunstpreis (Baukunst) an Norman Foster - Publikation Kunstpreis Berlin 1989 - Organisatorisches; Einladungskarten - Anfragen zum Kunstpreis - Manuskript der Laudatio auf Norman Foster von Christoph Hackelsberger (engl.) - Berufung der Juroren und Annahme des Amtes, Schriftwechsel mit den Juroren und Preisträgern, Unterlagen zu Leben und Werk der Preisträger: - Bildende Kunst: Jury Katharina Meldner, Eberhard Roters, Heinz Trökes; Förderungspreis an Horst Lerche - Baukunst: Jury Christoph Hackelsberger, Roland Rainer, Peter C. von Seidlein; Förderungspreis an Jan Benthem, Mels Crouwel - Musik: Jury Heinz Holliger, Nicolaus A. Huber, Siegfried Matthus; Förderungspreis an Mathias Spahlinger - Literatur: Jury Günter Grass, Rolf Haufs, W. Martin Lücke; Förderungspreis an Gerhard Köpf - Darstellende Kunst: Jury Kurt Hübner, Hans Lietzau, Maria Wimmer; Förderungspreis an Bremer Shakespeare Company - Film-Hörfunk-Fernsehen: Jury Heinz Badewitz, Reinhard Hauff, Richard Hey; Förderungspreis an Margit Czenki Enthält auch: - Will-Grohmann-Preis 1988: Jury Werner Hoffmann, Karl Ruhrberg, Reiner Ruthenbeck; Preis an Dorothee von Windheim
2 Mappen
Akte
Verweis: Foto-AdK-W 4439
Beschriftung: Registratursignatur: 3124 A/18
Beschriftung: Registratursignatur: 3124 A/18
Foto in Sammlung Akademie der Künste (West), Fotos integriert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ