1634, 1638 Personalia des Adolph Anton von Gemmingen: Band 1
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F 29, 1634
F 29, Nr. 43a Ad
F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Überlieferung der/zu herrschaftlichen Familien (v. Gemmingen/Pretlack/Rabenhaupt/Rodenstein etc.) >> 5 Unterlagen einzelner Familienmitglieder oder zu einzelnen Familienmitgliedern >> 5.11 Adolph Anton von Gemmingen (1886-1963) und seine Frau Maria Freiin von Nordeck zur Rabenau (1890-1988) >> 1634, 1638 Personalia des Adolph Anton von Gemmingen
1873-1954
Enthält u.a.: Brief von seinem Großvater Adolph von Gemmingen
Enthält u.a.: Briefe von seinem Vater Gustav Weiprecht von Gemmingen
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitt zum Tod Gustav Weiprecht von Gemmingens
Enthält u.a.: Sterbeurkunde von Gustav Weiprecht von Gemmingen, 1897
Enthält u.a.: Briefe an Franziska von Gemmingen, 1877
Enthält u.a.: Doktordiplom Gustav Weiprecht von Gemmingens, 1873
Enthält u.a.: Beitrag zur dienstlichen Tätigkeit Gustav Weiprecht von Gemmingens als Landrat des Odenwaldkreises 1894-1897
Enthält u.a.: Lebenslauf Adolph Anton von Gemmingens
Enthält u.a.: Geburtsurkunde Adolph Anton von Gemmingens (Abschrift)
Enthält u.a.: Schulzeugnisse Adolph Anton von Gemmingens
Enthält u.a.: Kommunionsurkunde
Enthält u.a.: Aufnahmeurkunde für die Universität Göttingen, 1905
Enthält u.a.: Immatrikulation an der Universität Straßburg, 1907
Enthält u.a.: Aufnahme an die Universität Gießen, 1907
Enthält u.a.: Studienzeugnisse
Enthält u.a.: Ernennung zum Hofjunker, 1911
Enthält u.a.: Anzeige der Verlobung mit Maria Freiin von Nordeck zur Rabenau, 1916
Enthält u.a.: Heiratsurkunde (Abschrift)
Enthält u.a.: Ernennung zum Kreisdirektor des Kreises Bingen, 1929
Enthält u.a.: Fragebogen zur Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933
Enthält u.a.: Entlassung aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums 1934
Enthält u.a.: Urkunde zur Gründung und Leitung der Vinzenzkonferenz St. Martin zu Bingen, 1933
Enthält u.a.: Fragebogen der Militärregierung, 1945
Enthält u.a.: Urkunde der Ernennung zum Landrat, 1945
Enthält u.a.: Urkunde Versetzung in den Ruhestand, 1946
Enthält u.a.: Bescheid der Spruchkammer Dieburg, 1947
Enthält u.a.: Berufung zum Beisitzer der Spruchstelle Bodenreform bei der Oberen Siedlungsbehörde, 1948
Enthält u.a.: Ehrenurkunde des Turnvereins Fränkisch-Crumbach, 1952
Enthält u.a.: Staatsangehörigkeitsurkunde, 1952
Enthält u.a.: Gau-Ehrenbrief des Turngaus Odenwald, 1954
Enthält u.a.: Ehrenurkunde für 40jährige Mitgliedschaft beim Deutschen Roten Kreuz, 1954
Enthält auch: Brief von Gustav Weiprecht von Gemmingen an seinen Vater Adolph von Gemmingen, 1886
Darin auch: Postkarten der katholischen Kirche und des Kreisamts Erbach ca. 1925
Enthält u.a.: Briefe von seinem Vater Gustav Weiprecht von Gemmingen
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitt zum Tod Gustav Weiprecht von Gemmingens
Enthält u.a.: Sterbeurkunde von Gustav Weiprecht von Gemmingen, 1897
Enthält u.a.: Briefe an Franziska von Gemmingen, 1877
Enthält u.a.: Doktordiplom Gustav Weiprecht von Gemmingens, 1873
Enthält u.a.: Beitrag zur dienstlichen Tätigkeit Gustav Weiprecht von Gemmingens als Landrat des Odenwaldkreises 1894-1897
Enthält u.a.: Lebenslauf Adolph Anton von Gemmingens
Enthält u.a.: Geburtsurkunde Adolph Anton von Gemmingens (Abschrift)
Enthält u.a.: Schulzeugnisse Adolph Anton von Gemmingens
Enthält u.a.: Kommunionsurkunde
Enthält u.a.: Aufnahmeurkunde für die Universität Göttingen, 1905
Enthält u.a.: Immatrikulation an der Universität Straßburg, 1907
Enthält u.a.: Aufnahme an die Universität Gießen, 1907
Enthält u.a.: Studienzeugnisse
Enthält u.a.: Ernennung zum Hofjunker, 1911
Enthält u.a.: Anzeige der Verlobung mit Maria Freiin von Nordeck zur Rabenau, 1916
Enthält u.a.: Heiratsurkunde (Abschrift)
Enthält u.a.: Ernennung zum Kreisdirektor des Kreises Bingen, 1929
Enthält u.a.: Fragebogen zur Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933
Enthält u.a.: Entlassung aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums 1934
Enthält u.a.: Urkunde zur Gründung und Leitung der Vinzenzkonferenz St. Martin zu Bingen, 1933
Enthält u.a.: Fragebogen der Militärregierung, 1945
Enthält u.a.: Urkunde der Ernennung zum Landrat, 1945
Enthält u.a.: Urkunde Versetzung in den Ruhestand, 1946
Enthält u.a.: Bescheid der Spruchkammer Dieburg, 1947
Enthält u.a.: Berufung zum Beisitzer der Spruchstelle Bodenreform bei der Oberen Siedlungsbehörde, 1948
Enthält u.a.: Ehrenurkunde des Turnvereins Fränkisch-Crumbach, 1952
Enthält u.a.: Staatsangehörigkeitsurkunde, 1952
Enthält u.a.: Gau-Ehrenbrief des Turngaus Odenwald, 1954
Enthält u.a.: Ehrenurkunde für 40jährige Mitgliedschaft beim Deutschen Roten Kreuz, 1954
Enthält auch: Brief von Gustav Weiprecht von Gemmingen an seinen Vater Adolph von Gemmingen, 1886
Darin auch: Postkarten der katholischen Kirche und des Kreisamts Erbach ca. 1925
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
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- Überlieferung der/zu herrschaftlichen Familien (v. Gemmingen/Pretlack/Rabenhaupt/Rodenstein etc.) (Gliederung)
- 5 Unterlagen einzelner Familienmitglieder oder zu einzelnen Familienmitgliedern (Gliederung)
- 5.11 Adolph Anton von Gemmingen (1886-1963) und seine Frau Maria Freiin von Nordeck zur Rabenau (1890-1988) (Gliederung)
- 1634, 1638 Personalia des Adolph Anton von Gemmingen (Serie)