Sekretariatssitzungen.- Tagesordnungen, Vorlagen und Protokolle: Bd. 1
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BArch DY 13/3036
BArch DY 13 Liga für Völkerfreundschaft der DDR
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Juni 1983
Enthält:
Sitzung am 3.6.1983: Direktive zur Planvorbereitung 1984/85.- Gemeinsame Maßnahmen der Liga und des Zentralrates der FDJ zum 35. Jahrestag der DDR im sozialistischen Ausland.- Gestaltungskonzeption und -buch für die Ausstellung "Dresden 83 - Impressionen aus der DDR" in Rotterdam, Okt./Nov 1983.- Bericht über die Freundschaftsreise nach Großbritannien (Schottland) sowie eines Delegationseinsatzes in Irland im Mai 1983.- Konzeption zur Teilnahme einer DDR-Delegation an Veranstaltungen der Gesellschaft Frankreich-DDR anlässlich des 34. Jahrestages der DDR und des 25. Jahrestages der Gesellschaft Frankreich-DDR vom 3.-17.10.1983 in Frankreich
Enthält:
Sitzung am 17.6.1983: Vorbereitung der Beratung der Liga mit Repräsentanten der Freundschaftsgesellschaften im Juli 1983.- Bericht über die Durchführung der Freundschaftsreise nach Großbritannien (Schottland) im Mai 1983.- Konzeption für ein Seminar mit Kommunalpolitikern aus der Syrischen Arabischen Republik am Institut für Kommunalpolitik vom 14.8.-19.9.1983.- Ausreise einer Delegation der Liga zum Freundschaftsbesuch nach Äthopien und der VDR Jemen vom 26.9.-11.10.1983.- Fragen und Argumente ausländischer Gäste der Liga März-Juni 1983.- Arbeitsplan des Sekretariats der Liga für das 3. Quartal 1983
Sitzung am 3.6.1983: Direktive zur Planvorbereitung 1984/85.- Gemeinsame Maßnahmen der Liga und des Zentralrates der FDJ zum 35. Jahrestag der DDR im sozialistischen Ausland.- Gestaltungskonzeption und -buch für die Ausstellung "Dresden 83 - Impressionen aus der DDR" in Rotterdam, Okt./Nov 1983.- Bericht über die Freundschaftsreise nach Großbritannien (Schottland) sowie eines Delegationseinsatzes in Irland im Mai 1983.- Konzeption zur Teilnahme einer DDR-Delegation an Veranstaltungen der Gesellschaft Frankreich-DDR anlässlich des 34. Jahrestages der DDR und des 25. Jahrestages der Gesellschaft Frankreich-DDR vom 3.-17.10.1983 in Frankreich
Enthält:
Sitzung am 17.6.1983: Vorbereitung der Beratung der Liga mit Repräsentanten der Freundschaftsgesellschaften im Juli 1983.- Bericht über die Durchführung der Freundschaftsreise nach Großbritannien (Schottland) im Mai 1983.- Konzeption für ein Seminar mit Kommunalpolitikern aus der Syrischen Arabischen Republik am Institut für Kommunalpolitik vom 14.8.-19.9.1983.- Ausreise einer Delegation der Liga zum Freundschaftsbesuch nach Äthopien und der VDR Jemen vom 26.9.-11.10.1983.- Fragen und Argumente ausländischer Gäste der Liga März-Juni 1983.- Arbeitsplan des Sekretariats der Liga für das 3. Quartal 1983
Liga für Völkerfreundschaft der DDR, 1961-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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