Konvolut von Unterlagen zum Werk, zu mehreren Titeln Rudolf Franks - Sammelband und Symposium Mainz
Vollständigen Titel anzeigen
EB 2007/128-D.01.0005
Vorlass Vincent C. Frank-Steiner
Vorlass Vincent C. Frank-Steiner >> Sammlungen/Varia >> Bemühungen Vincent C. Frank-Steiners um die Rezeption seines Vaters, Rudolf Frank
Zu Rudolf Frank: überwiegend Typoskripte verschiedener Beiträger zum Buch, zum Symposium "Spielzeit eines Lebens" sowie Korrespondenz zwischen Vincent C. Frank-Steiner und den Beiträgern; Materialien, Presse und Präliminarien zu Buch und Symposium; kleinere Faszikel, betreffend z.B. die Beziehungen zwischen Rudolf Frank und Guy Stern bzw. Wolfgang Borchert, den Arbeitskreis Jüdisches Bingen sowie die Ausstellung "Exil in Österreich 1933 - 1938"
396 Blatt, 1 Heft = 187 Einheiten Computerausdruck und anderes
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: Basel und andere
Entstehungsdatum: 1998-2008
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1998
Entstehungsdatum: 1998-2008
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1998
Werkvorstufe
Korrespondenz
Manuskript
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ