Vorstandssitzungen.- Ergebnisprotokolle mit Vorlagen: Vorstandssitzung am 22. Sept. 1992
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BArch B 412/2698
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
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1992
Enthält:
TOP 01: Ergebnisprotokoll Vorstandssitzung vom 15. Sept. 1992
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Rewatex AG, Berlin.- Privatisierung
b) Union-Verwaltungs-Gesellschaft mbH, Berlin.- Abtretung der Anteile der Union an die FAZ.- Mündlicher Bericht
c) Sächsische Edelstahlwerke GmbH, Freital (THA-Nr. 9679).- Gesellschafterdarlehen
d) Keulahütte Krauschwitz GmbH, Krauschwitz (THA-Nr. 384).- Darlehen
e) MIAS Mitteldeutsche Industrieanlagen- und Stahlbau GmbH (Holding-neu), Leipzig (THA-Nr. 3549).- Bürgschaft
ea) Magdeburger Stahlbau GmbH, Magdeburg (THA-Nr. 641)
eb) Stahl- und Raumzellenbau GmbH Brandenburg, Brandenburg (THA-Nr. 538)
f) Saxonia AG Freiberg.- Zinsloses Darlehen zur Sachkostenfinanzierung für ein ABM-Projekt
g) Sachsenring Automobilwerke Zwickau GmbH, Zwickau (THA-Nr. 5164).- Zinslose Darlehen zur Sachkostenfinanzierung für ABM-Projekte
h) Anträge auf Fristverlängerung für Unternehmen des Spezialmaschinenbaus (U1 SM)
TOP 03: Leitungsausschuss.- Ergebnisprotokoll der 156. Sitzung
TOP 04: Beschlüsse zur Feststellung von DM-Eröffnungsbilanzen
a) DM-Eröffnungsbilanz der THA
b) Mansfeld AG, Lutherstadt Eisleben (THA-Nr. 357)
TOP 05: Sonderanalyse der Unternehmen mit hohem Liquiditätsbedarf und hohem Verlustpotential
TOP 06: Einrichtung eines THA-Grundstücks-Pools für nicht betriebsnotwendige Grundstücke
TOP 07: Vorverlegung der Kaufpreisfälligkeit bei Liegenschaftsverkäufen der TLG.- Eintritt der THA
TOP 08: Privatisierung des Wohnungsbestandes der THA
TOP 09: Regelung des ordnungsgemäßen Übergangs in die Phase II der Niederlassungen (Geschäftsstellen)
TOP 10: Vereinfachte Privatisierungsvorlagen für Unternehmensverkäufe und Asset Deals im Bereich der ehemaligen volkseigenen Güter sowie für Verkäufe von Einrichtungen des ehemaligen Feriendienstes der Gewerkschaften
TOP 11: Sonstiges
a) Genehmigungserfordernisse der THA betreffend Veräußerung, Erwerb, Neugründung und Auflösung von Unternehmen und Unternehmensteilen.- Nachtrag zum VS-Beschluss vom 18. Aug. 1992
b) Gründung von Management-KGs
c) Starthilfe-Modell
d) Programm Kleinunternehmen
e) Organigramm der THA
f) Märkische Faser AG, Premnitz (THA-Nr. 41).- Liquidation
TOP 01: Ergebnisprotokoll Vorstandssitzung vom 15. Sept. 1992
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Rewatex AG, Berlin.- Privatisierung
b) Union-Verwaltungs-Gesellschaft mbH, Berlin.- Abtretung der Anteile der Union an die FAZ.- Mündlicher Bericht
c) Sächsische Edelstahlwerke GmbH, Freital (THA-Nr. 9679).- Gesellschafterdarlehen
d) Keulahütte Krauschwitz GmbH, Krauschwitz (THA-Nr. 384).- Darlehen
e) MIAS Mitteldeutsche Industrieanlagen- und Stahlbau GmbH (Holding-neu), Leipzig (THA-Nr. 3549).- Bürgschaft
ea) Magdeburger Stahlbau GmbH, Magdeburg (THA-Nr. 641)
eb) Stahl- und Raumzellenbau GmbH Brandenburg, Brandenburg (THA-Nr. 538)
f) Saxonia AG Freiberg.- Zinsloses Darlehen zur Sachkostenfinanzierung für ein ABM-Projekt
g) Sachsenring Automobilwerke Zwickau GmbH, Zwickau (THA-Nr. 5164).- Zinslose Darlehen zur Sachkostenfinanzierung für ABM-Projekte
h) Anträge auf Fristverlängerung für Unternehmen des Spezialmaschinenbaus (U1 SM)
TOP 03: Leitungsausschuss.- Ergebnisprotokoll der 156. Sitzung
TOP 04: Beschlüsse zur Feststellung von DM-Eröffnungsbilanzen
a) DM-Eröffnungsbilanz der THA
b) Mansfeld AG, Lutherstadt Eisleben (THA-Nr. 357)
TOP 05: Sonderanalyse der Unternehmen mit hohem Liquiditätsbedarf und hohem Verlustpotential
TOP 06: Einrichtung eines THA-Grundstücks-Pools für nicht betriebsnotwendige Grundstücke
TOP 07: Vorverlegung der Kaufpreisfälligkeit bei Liegenschaftsverkäufen der TLG.- Eintritt der THA
TOP 08: Privatisierung des Wohnungsbestandes der THA
TOP 09: Regelung des ordnungsgemäßen Übergangs in die Phase II der Niederlassungen (Geschäftsstellen)
TOP 10: Vereinfachte Privatisierungsvorlagen für Unternehmensverkäufe und Asset Deals im Bereich der ehemaligen volkseigenen Güter sowie für Verkäufe von Einrichtungen des ehemaligen Feriendienstes der Gewerkschaften
TOP 11: Sonstiges
a) Genehmigungserfordernisse der THA betreffend Veräußerung, Erwerb, Neugründung und Auflösung von Unternehmen und Unternehmensteilen.- Nachtrag zum VS-Beschluss vom 18. Aug. 1992
b) Gründung von Management-KGs
c) Starthilfe-Modell
d) Programm Kleinunternehmen
e) Organigramm der THA
f) Märkische Faser AG, Premnitz (THA-Nr. 41).- Liquidation
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: P S (1992)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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