Dreierlei
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024070/116
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> September 2002
18. September 2002
1) "Stocamine" - Unsichere Endlagerung: Seit über eine Woche brennt es unter Tage in der ehemaligen Kaligrube Wittelsheim, in der seit mehreren Jahren Giftmüll gelagert wird. Eine benachbarte Kalimine musste deshlab ihre Arbeit einstellen. Die Anwohner sind verunsichert, die Informationspolitik der Deponiebetreiber von "Stocamine" und der Behörden lässt zu wünschen übrig. Deutsche und französische Umweltschützer haben schon immer die mangelnde Sicherheit der Endlagerstätte für 320.000 Tonnen Giftstoffe kritisiert.
2) "Bugatti" - neues Leben für alten Mythos: Mit dem ein Million Euro teuren 16.4 EB Veyron soll der Mythos Bugatti vom kommenden Jahr an wieder mit neuem Leben erfüllt werden. Der deutsche VW-Konzern heutiger Besitzer der Marke Bugatti, hat am letzten Wochenende in Bugattis Schloss St. Jean in Molsheim den Grundstein für eine neue Fabrik gelegt und die Pläne für dieses neue Montagewerk vorgestellt. An historischer Stätte soll das Luxusfahrzeug künftig von 30 Arbeitern in Handarbeit montiert werden.
3) "Engelszimmer" nach 600 Jahren: Seit über 600 Jahren schwebt ein Engel als Wetterfahne über dem Basler Münster. Wenig beachtet von der Öffentlichkeit. Doch seit ein japanischer Künstler sich des Engels angenommen hat und ihm eine Wohnung 52 Meter über der Erde gebaut hat, ist der Engel plötzlich zum aufregenden Kunstobjekt geworden, den man sich noch bis zum 15. Oktober hoch über dem Münster nähern darf.
2) "Bugatti" - neues Leben für alten Mythos: Mit dem ein Million Euro teuren 16.4 EB Veyron soll der Mythos Bugatti vom kommenden Jahr an wieder mit neuem Leben erfüllt werden. Der deutsche VW-Konzern heutiger Besitzer der Marke Bugatti, hat am letzten Wochenende in Bugattis Schloss St. Jean in Molsheim den Grundstein für eine neue Fabrik gelegt und die Pläne für dieses neue Montagewerk vorgestellt. An historischer Stätte soll das Luxusfahrzeug künftig von 30 Arbeitern in Handarbeit montiert werden.
3) "Engelszimmer" nach 600 Jahren: Seit über 600 Jahren schwebt ein Engel als Wetterfahne über dem Basler Münster. Wenig beachtet von der Öffentlichkeit. Doch seit ein japanischer Künstler sich des Engels angenommen hat und ihm eine Wohnung 52 Meter über der Erde gebaut hat, ist der Engel plötzlich zum aufregenden Kunstobjekt geworden, den man sich noch bis zum 15. Oktober hoch über dem Münster nähern darf.
0:07:30; 0'07
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Hierzuland - Die Regionalreportage
Droste, Wilderich von
Fory, Yann
Godefroy, Yves
Hartmann, Madeline
Keller, Gorges
Littmann, Klaus
Basel [CH]
Molsheim, Dép. Bas-Rhin [F]
Wittelsheim, Dép. Haut-Rhin [F]
Auto; Bugatti
Bauwerk; Münster Basel
Kunst
Müll; Giftmüll
Mythos
Umweltverschmutzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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