Bewirtungsrechnungen verschiedener Nürnberger Gaststätten
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E 9/643 Nr. 2
E 9/643 Bewirtungs- und Einkaufsbelege diverser Nürnberger Lokale
Bewirtungs- und Einkaufsbelege diverser Nürnberger Lokale
1954 - 1991
1) Churrasco - Steak-Restaurant vom 28.11.1985 2) Restaurant Frankenland vom 13.3.1986 3) - 4) Heilig-Geist-Spital Restaurant Weinstuben vom 7.9.1991 und ohne Datum 5) - 6) Schmankerlküche Herrenbräu am Hauptmarkt vom 12.6. und 19.12.1986 7 ) Zum König Otto vom 10.5.1988 8) Löwenbräu im Kaiserhof, ohne Datum 9) - 10) Parkrestaurant Meistersingerhalle vom 19.4.1986 und 11.4.1987 11) Maritim-Hotel Nürnberg, Restaurant "Nürnberger Stuben" vom 20.1988 12) Opatija vom 9.6.1988 13) Pizza & Steak Restaurant Venus vom 29.11.1980 14) - 15) Ristorante Gondola vom 16.10.1986 und 5.3.1987 16) Senefelder Haus ohne Datum 17) - 18) Tadsch Mahal - Indische Spezialitäten vom 24.10.1985 und 26.11.1986 19) Zum Tannenhof vom 27.4. ?? aber vor 1993 wegen der Postleitzahl 20) Tucher-Bräu am Opernhaus vom 29.9.1988
Umfang/Beschreibung: 20 Rechnungsbelege
Archivale
Churrasco, Königstr. 57 - 59
Hotel Kaiserhof, Königstr. 39
König Otto, Winklerstr.
Maritim-Hotel Nürnberg
Opatija
Parkrestaurant Meistersingerhalle, Münchener Str. 21
Restaurant Frankenland, Eibacher Hauptstr. 135
Tucher-Bräu am Opernhaus
Bewirtungsrechnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 9 - Firmen- und Wirtschaftsarchive (Tektonik)
- E 9/643 - Bewirtungs- und Einkaufsbelege diverser Nürnberger Lokale (Tektonik)
- Bewirtungs- und Einkaufsbelege diverser Nürnberger Lokale (Bestand)