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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.09 OA Calw >> 2.09.2 Zweite Bearbeitung
1880-1899
Enthält v.a.: Von Diakon Häring aus Calw eingesandte Mitteilungen über: die Kirchen in Altbulach und Kentheim, Denkmal für Neuhengstett, Gewerbe in Calw, Stiftung der Emil Wilhelm von Georgii-Georgenau und Ehefrau Sophie Emilie geb. von Gärttner in Calw, den Verschönerungs- und den Gewerbeverein in Calw; Flächennutzung der Domäne Lützenhardt; Flächennutzung größerer Hofgüter im OA; Ermittlung der Kirchpatronate im OA; Abhandlung des Hofrats Wurm aus Teinach zur Etymologie im allgemeinen, mit Beilagen zur Namensherleitung von Zavelstein, darunter ein Kartenausschnitt der Gegend um und westlich von Bamberg und eine Postkarte 'Gruss von Zabelstein', 1898; Korrespondenz: Tod des Johannes Reuchlin; Minnesänger von Stammheim; Mineralbadverwaltung Teinach; Notizen: Flora im OA; Körpergröße und Pathologie der OAsbevölkerung; Fundnachweise zu Quellen und Literatur; Drucke: Karte des OAsbezirks aus der OAB von 1860 [ohne Bearbeitungsspuren]; Säkularisation in Teinach 1887 (Ausschnitt); Frauenheim in Stammheim (Ausriß).
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Gärttner; Sophie Emilie von, verh. von Georgii-Georgenau
Georgii-Georgenau; Emil Wilhelm von
Georgii-Georgenau; Sophie Emilie von
Häring; Diakon in Calw, A
Reuchlin, Johannes
Stammheim; von, Minnesänger
Wurm; Hofrat in Teinach, A
Altbulach : Neubulach CW
Bad Teinach : Bad Teinach-Zavelstein CW
Bamberg BA
Calw CW
Kentheim : Sommenhardt, Bad Teinach-Zavelstein CW
Lützenhardt : Hirsau, Calw CW
Neuhengstett : Althengstett CW
Stammheim : Calw CW
Zavelstein : Bad Teinach-Zavelstein CW
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.