USA-Reisen
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Hebebrand-Werner 304
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1955 - 1958
Enthält: u. a.: Masch. Manuskript des Vortrags [von Werner Hebebrand], gehalten an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art (New York). [Oktober/November 1956]. (13 Blatt) Masch. Manuskript in englischer Sprache, mit hs. (Bleistift) Korrekturen und Lautschrift-Anmerkungen, des Vortrags, gehalten an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art (New York) [Oktober/November 1956]. (27 Blatt) Masch. Manuskript mit hs. (Bleistift) Korrekturen [von Werner Hebebrand]: "Deutscher Architekt zu Fuss durch New York etc." vom 27. Januar 1957. (17 Blatt) Mit Liste von zu zeigenden Dias, mit Nummer und Inhaltsbeschreibung. (9 Blatt) [Siehe diese Dias unter Hebebrand-Werner 260, Hebebrand-Werner 261]. Zeitungsartikel zu Hebebrands Vortrag über Amerika: "Amerika hat's auch nicht besser. Prof. Hebebrand berichtete fesselnd über eine Studienreise." In: Die Welt, 30. Januar 1957, S. 5. "13. Mill. Familien ziehen jährlich um. Professor Hebebrand sprach über Probleme des Verkehrs und des Wohnungsbaus in Amerika." In: Hamburger Echo, 30. Januar 1957, S. 7. Masch. Manuskript mit hs. (Bleistift) Anmerkungen [von Werner Hebebrand]: Neun-Punkte-Programm (New York) des Chairmans der New York City Housing Authority (4 Blatt) Masch. Manuskript mit hs. (Bleistift) Anmerkungen [von Werner Hebebrand]: Bericht über New Yorker Slum-Bereinigungs-Projekte unter Titel I durch Privatkapital mit Bundes- und städtischer Hilfe von Robert Moses, Thomas J. Shanahan, James Felt, Bernard J. Gillroy, Robert G. McCullough, John J. Bennett vom 31. Dezember 1955. (7 Blatt) Hs. (Bleistift) Textfragment [von Werner Hebebrand]. (1 Blatt) Verkehrsplan Chicago mit farbigen Einzeichnungen von [Werner Hebebrand?], Department of City Planning, August 1958. (1 Plan) Bebauungsplan Chicago mit farbigen Einzeichnungen von [Werner Hebebrand?], Department of City Planning, August 1958. (1 Plan) Masch. Manuskript über die persönlichen Eindrücke [von Werner Hebebrand] zu seiner Amerika-Reise. (6 Blatt) Masch. Durchschlag eines Manuskripts zum "Stadt-Umland-Problem" (dreifach). (36 Blatt) Schreiben von Hans Harmsen vom 20. Februar 1957 zum Film "smog" von George Elisaberg (Herausgeber) und Fredric Buch (Produzent) über Pitsburg (USA). (3 Blatt) Masch. Manuskript mit hs. (Bleistift) Anmerkungen [von Werner Hebebrand]: "Erste Aufgabe: das Wuchern der Städte kontrollieren" von Catherine Bauer. (10 Blatt) Hs. Notiz [von Werner Hebebrand] zum "Stadt-Umland-Problem". (1 Blatt) s/w Fotografien mit englischen Untertiteln. (3 Blatt mit 4 Fotos) Masch. Abschrift vom 31. Dezember 1956 "Neue Zahlen aus der amerikanischen Kfz-Wirtschaft". (1 Blatt) [Siehe auch: Hebebrand-Werner 2].
132 Blatt, 2 Zeitungsartikel, 2 Pläne
Archivale
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ