Berlin-Tiergarten, Hanseatenweg 10, Akademie der Künste, mit Gartenarchitekt Walter Rossow
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Düttmann-Werner 444
Düttmann-Werner Werner-Düttmann-Archiv
Werner-Düttmann-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
1958 - 1960
Enthält: Bl. 12/1-12/4, Tusche auf Transparentpapier 12/1 Grundriss Erdgeschoss, M 1:200 12/2 Grundriss 1. Obergeschoss, Ausstellungshalle und Verwaltungsgebäude 2., 3. und 4. Obergeschoss 12/3 Grundriss Parkett 12/4 Längs- und Querschnitte, M 1:200 12/5 Längsschnitt Bl. 12/6-12/8 Mutterpausen 12/6 Längsschnitt Studio 12/7 Grundriss Studio 12/8 Technischer Plan, Außenanlagen Bl. 12/9-12/10 Kopie auf Folie wie 12/6-12/7 Bl. 12/11-12/20 Lichtpausen 12/11-12/15 Grundrisse, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss, M 1:100 12/16-12/17 Ansichten, M 1:100 12/18-12/19 Schnitte, M 1:100 12/20 Ansichten und Schnitte, Foyer, Clubraum zu einem Ausstellungsraum, M 1:50
20 Blatt in 1 Planmappe
Tusche auf Transparentpapier, z.T. mit Farbstift, Mutterpausen, Folie, Lichtpause
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Düttmann WV 12
Provenienz: BAU 1990/1
Provenienz: BAU 1990/1
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ