Hartmod Ratsmeister, Helmung sein Eidam, Giselbert, Johann Haberman (cum Avena), Wilhelm Faber, Ditmar von Rohrbach (Rorebach), Joh. von Ritte (Ri...
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Urk. 27, 83
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1275-1299
1291 September 20
Ausf., Perg., das abh. Siegel (nach rechts sprengender Reiter mit Fahne und Schild, Kopf von der Seite) ist am Rande besch. und etwas abgeplattet.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1291 in vigilia Mathei apostoli.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hartmod Ratsmeister, Helmung sein Eidam, Giselbert, Johann Haberman (cum Avena), Wilhelm Faber, Ditmar von Rohrbach (Rorebach), Joh. von Ritte (Ritthe) und die übrigen Ratsleute in Wolfhagen (Wolfhain) bekunden, dass Bruno von Hildebolzen (Hildeboldissen) einen Hof und alle seine Güter in Istha (Isthe) dem Abt und der Kirche zu Hasungen verkauft habe um 9 ½ Mark schwerer Pfenn. Auf diese Güter hätten vor ihnen Bruno mit seiner Ehefrau Elisabeth und seinen Kindern Gottfried und Christina verzichtet, ebenso andere Miterben die zu den Gütern gehörten, Dietrich und Pauline seine Ehefrau, Gozwin und sein Sohn Bruno und Brunos Schwester Adelheid, Heinrich gen. Sluter und seine Söhne, Camermann mit seinem Sohn.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Der Pleban von Istha, Albert von Todtenhausen (Thodenhusen), Hermann Bittersole, Konr. von Gasterfeld (-velt), Priester, Burgmannen: Herr Joh. v. Helfenberg, Heinr. v. Rodersen (Roderikessen), Werner v. Gudenburg, Reinbold Schultheiss.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Wolfhagen.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Hartmod Ratsmeister, Helmung sein Eidam, Giselbert, Johann Haberman (cum Avena), Wilhelm Faber, Ditmar von Rohrbach (Rorebach), Joh. von Ritte (Ritthe) und die übrigen Ratsleute in Wolfhagen (Wolfhain) bekunden, dass Bruno von Hildebolzen (Hildeboldissen) einen Hof und alle seine Güter in Istha (Isthe) dem Abt und der Kirche zu Hasungen verkauft habe um 9 ½ Mark schwerer Pfenn. Auf diese Güter hätten vor ihnen Bruno mit seiner Ehefrau Elisabeth und seinen Kindern Gottfried und Christina verzichtet, ebenso andere Miterben die zu den Gütern gehörten, Dietrich und Pauline seine Ehefrau, Gozwin und sein Sohn Bruno und Brunos Schwester Adelheid, Heinrich gen. Sluter und seine Söhne, Camermann mit seinem Sohn.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Der Pleban von Istha, Albert von Todtenhausen (Thodenhusen), Hermann Bittersole, Konr. von Gasterfeld (-velt), Priester, Burgmannen: Herr Joh. v. Helfenberg, Heinr. v. Rodersen (Roderikessen), Werner v. Gudenburg, Reinbold Schultheiss.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Wolfhagen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ