Herzog Karl Friedrich von Württemberg, Administrator und Vormund (für seinen Pflegsohn Eberhard Ludwig), belehnt den Schenken Wilhelm Heinrich zu Limpurg mit Welzheim und der Waibelhube; die an Stelle der an Schwäbisch Gmünd abgegebenen um Gmünd zerstreut liegenden Güter eingetauschten Stücke, die im Bewilligungsbrief Herzog Christophs vom 1. August 1556 näher bezeichnet sein, sollen den Ämtern Welzheim und Waibelhube einverleibt sein und zu dem vorbenannten Lehen gehören.