Testamente gesammelt aus den cassierten und im Jahr 1835 verkauften Nachlassakten K- P
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A Rep. 311 Nr. 3410
A Rep. 311 Nr. LAB Rep. 49 Acc. 400 Nr. 3410
A Rep. 311 Kreisgericht Spandau
A Rep. 311 Kreisgericht Spandau >> 06. Testamentssachen, Erbverträge
1758 - 1802 (1835)
Enthält: Verzeichnis.- Knopfmacher Johann George Koch 1762.- Händler Johann Christoph Knoth 1768.- Schreiber Johann Gottfried Kuncky 1778.- Torschreiber Johann Samuel König 1781.- Kaufmann Martin Kertzendorff 1785.- Witwe Margarethe Rosina Korbern geb. Scheiben 1774.- Schlächtermeister Friedrich Köber 1794.- Brauer Johann Christian Laubrich (Laubrecht) 1786.- Feldscher Johann Michael Laube 1778.- Bürger zu Stresow Georg Philipp Lindstadt 1787.- Kürschnermeister Carl Friedrich Langen 1783.- Apotheker Samuel Leddihn 1772.- Bäckermeister Friedrich Lemcke 1766.- Inspektor Georg Lamprecht 1759.- Schulhalter Johann Friedrich Munch 1775.- Stadtchirurg Ludwig Friedrich Mathesen 1773.- Bäckermeister Joachim Friedrich Michaelis 1788.- Viehmästerehefrau Dorothea Sophie Richter Marzahn 1802.- Anna Dorothea Freundtin verehl. Meyer 1765.- Regina Müllerin verw. Canus 1774.- Eheleute David Nickel und Anna Maria Kerckow 1763.- Ackermann David Nickel und Maria Elisabeth Drestern 1783.- Glasermeister Andreas Friedrich Neye 1777/1786.- Schneidermeister Johann George Niethe 1775.- Witwe Anna Dorothea Hindeborgen geb. Obrecht 1763.- Bäckermeister Daniel Obrecht 1768.- Stadtmusicus Christian David Pietschmann 1775.- Stadtvormund und Meister Johann Joachim Prillwitz 1784.- Ackersmann Christian Perlewitz 1764.- Postmeister Georg Wilhelm Puhlemann und Johanna Wilhelmina Elisabeth Reubern verehelichte Puhlemann 1772.- Friederike Sophie Politz 1797.
Archivale
Band: Bd. 2
Koch, xxx
Spandau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ