Verhandlungen wegen des Baus des Pfarrhauses zu Sinzenich; Pfarrgottesdienst und Gottesdienst der Kapuziner zu Zülpich. 1788-1793. Armenpflege zu Zülpich 1776-1792. Die in Zülpich fundierte Messe 1760. Beschwerden des Pastors von St.Peter in Zülpich wegen der Eingriffe des Stadtrats in die Kirchenverwaltung 1783-1791. Verhandlungen wegen des Baus des Pfarrhauses zu Sinzenich 1785. Bericht über die Verhältnisse der Pfarrkirchen und Schulen in Zülpich. Pfarrstelle zu St.Marien zu Zülpich, 1797-1798.
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Verhandlungen wegen des Baus des Pfarrhauses zu Sinzenich; Pfarrgottesdienst und Gottesdienst der Kapuziner zu Zülpich. 1788-1793. Armenpflege zu Zülpich 1776-1792. Die in Zülpich fundierte Messe 1760. Beschwerden des Pastors von St.Peter in Zülpich wegen der Eingriffe des Stadtrats in die Kirchenverwaltung 1783-1791. Verhandlungen wegen des Baus des Pfarrhauses zu Sinzenich 1785. Bericht über die Verhältnisse der Pfarrkirchen und Schulen in Zülpich. Pfarrstelle zu St.Marien zu Zülpich, 1797-1798.
AA 0013, 641
Kurköln II 1522
AA 0013 Kurköln VIII, Geistliche Sachen (AA 0013)
Kurköln VIII, Geistliche Sachen (AA 0013) >> 12. Pfarreien
1785, 1788-1798
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:22 MESZ
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