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Begräbnis des Kurfürsten Johann Georg IV. von Sachsen
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Enthält u. a.: Versiegelung der Gemächer, des Grünen Gewölbes und der Garderobe (Bl. 1).- Erinnerungen beim Kurfürsten Friedrich August (Bl. 4, 11, 14, 78, 81, 84, 90).- Notiz über die Bekanntgabe des Todesfalls in der Leipziger Zeitung (Bl. 13).- Ansage der Trauer (Bl. 19).- Absage der Trauer (Bl. 25).- Ankleiden und Beschickung des Leichnams (Bl. 28).- Überführung des Leichnams aus dem Gemach bei der Galerie in die Schlosskirche (Bl. 30).- Riss über die Position der Leiche in der Schlosskirche (Bl. 52, 139).- Prozessionsordnung in die Schlosskirche (Bl. 68).- Kurfürstliche Verordnung, wie viel jedem Minister, Rat und Kavalier sowie Grafen, Herrn von Adel, Diener und Pferde nach Freiberg passiert (Bl. 94).- Memorialia für die Kavaliere und anderen Bediensteten bei der Überführung des Leichnams in die Schlosskirche (Bl. 97).- Promemoria wegen Überführung des Leichnams von Dresden nach Freiberg (Bl. 153).- Erinnerungen beim Obermarschall von Haugwitz und dem Hofmarschall (Bl. 141, 151), dem Geheimen Rat und Kammerkollegium (Bl. 160, 168) sowie beim Oberkonsistorium, Oberhofprediger und Superintendenten (Bl. 184, 204, 216).- Ausrechnung des Alters des verstorbenen Kurfürsten (Bl. 166, 343).- Aufholung der Gesandten und Abgeordneten zur Ablegung der Kondolenz (Bl. 175).- Öffnung und Besichtigung der Gruft in Freiberg (Bl. 179, 181).- Fourierzettel von Dresden nach Freiberg (Bl. 237).- Einquartierung in Dresden und Freiberg (Bl. 246).- Zugordnung aus dem Schmelzgarten vor Dresden nach Freiberg (Bl. 255).- Ordnung der Leichenprozession aus der Schlosskirche in die Domkirche in Freiberg (Bl. 281, 263).- Bebrückung der Gassen in Dresden (Bl. 291).- Bestellungen und Erinnerungen bei den Hofämtern (Bl. 301-312).- Holz- und Zinnsarg mit Aufschrift (Bl. 315).- Castrum doloris in Freiberg (Bl. 319).- Befehl des Kurfürsten an den Oberhofmarschall von Haugwitz über seine Zuständigkeit bei der Leichenbestallung, Kondukt, Castrum doloris und anderem (Bl. 321).- Inschrift über das Castrum doloris und Emblemata (Bl. 323, 325).- Gesticktes und gemaltes Wappen (Bl. 336).- Begräbnismünze (Bl. 344).- Tafelsitze und Dienstwartung in Freiberg (Bl. 346).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.