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. 1610: Januar 1610
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Enthält u.a.: Verpflegung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das jülich-klevische Erbe
Enthält u.a.: Haltung des Unionstags in Schwäbisch Hall
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Hochgewäldes bei Dillenburg
Enthält u.a.: Verhandlungen mit den Generalstaaten über die Schuldenforderungen des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Hans Schneider, Küfer in Heidelberg, mit Ottilie Mathes aus Heidelberg
Enthält u.a.: Politische Tätigkeit des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Landtags zu Leeuwarden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Daniel Keyser, Veltin Pennig, Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen, Graf Hermann Adolf von Solms, Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein, Graf Georg von Nassau-Beilstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.