Kirchensachen
Vollständigen Titel anzeigen
F 20, Nr. 130
F 20, Nr. B
F 20 - Evangelisches Dekanatamt Göppingen
F 20 - Evangelisches Dekanatamt Göppingen >> I. Akten des Evangelischen Dekanatamtes >> 2. Akten >> 2.2 Ältere Akten, die ohne Registraturplan erwachen waren (bis ca. 1945) >> Allgemeine Akten
1743-1943
Enthält:
1. Kirchensachen 1743-1840
2. Niedere Kirchendiener 1843
3. Verkauf des Eigentums des Christl. Vereins Junger Männer an die Kirchengemeinde Göppingen 1941-1943
4. Missbrauch des Sonntags 1815
5. Pockenbericht 1797
6. Anordnung besonderer Predigttexte und Gebete 1811-1828
7. Reformationsjubelfest 1817
1. Kirchensachen 1743-1840
2. Niedere Kirchendiener 1843
3. Verkauf des Eigentums des Christl. Vereins Junger Männer an die Kirchengemeinde Göppingen 1941-1943
4. Missbrauch des Sonntags 1815
5. Pockenbericht 1797
6. Anordnung besonderer Predigttexte und Gebete 1811-1828
7. Reformationsjubelfest 1817
Sachakte
Kirchensache
Kirchendiener
CVJM
Sonntag, Missbrauch
Pockenbericht
Pocken
Predigttext
Gebet
Reformationsjubelfest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- F - Dekanatsarchive (Tektonik)
- F 20 - Evangelisches Dekanatamt Göppingen (Bestand)
- I. Akten des Evangelischen Dekanatamtes (Gliederung)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Ältere Akten, die ohne Registraturplan erwachen waren (bis ca. 1945) (Gliederung)
- Allgemeine Akten (Gliederung)