Protokoll Nr. 11/77.- Sitzung des Politbüros am 15. März 1977: Bd. 5: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46158
DY 30/J IV 2/2A/2053
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1977 >> März >> Protokoll Nr. 11/77.- Sitzung des Politbüros am 15. März 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1662 bis 1663 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2051 bis 2054 Beschlussauszüge: DY 30/4831 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung der 5. Tagung des ZK - 3. Konferenz des Zentralkomitees der SED über die weiteren Aufgaben der politischen Massenarbeit der Partei - 4. Bericht der Delegation der SED über die Beratung der Sekretäre für ideologische und internationale Fragen der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder in Sofia am 2. und 3. März 1977 - 5. Maßnahmen zur weiteren Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1977 - 6. Beschluss zur Einschätzung der von Ministern ausgearbeiteten NSW-Importablösekonzeptionen von 1976 bis 1980 - 7. Beschluss über Maßnahmen zur Erhöhung des Exportes von Anlagen und zur Durchsetzung einer straffen Leitungstätigkeit im Anlagenexport - 8. Beschluss über die Ergebnisse der durchgeführten Prozessanalyse für die Olefinanlage in Böhlen - 9. Erhöhung der Valutaeinnahmen aus dem Binnenschiffsverkehr - 10. Bauarbeiten zur Grunderneuerung bzw. zum sechsspurigen Ausbau der Autobahn Berlin - Marienborn - 11. Entwicklung der Gewächshauskapazitäten zur besseren Versorgung der Bevölkerung mit Treib- und Frühgemüse aus dem Eigenaufkommen bis 1980 - 12. Beschluss zum Entwurf des Gesetzes über den Verkehr mit Giften (Giftgesetz) - 13. Direktive für die Durchführung der XX. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR und CSSR - 14. Entwurf des Gesetzes über die Stiftung und Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Durchführung der X. Generalversammlung der Mitgliedsorganisationen des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) vom 22. Februar bis 1. März 1978 in Berlin, Hauptstadt der DDR - 16. Bericht über die Reise einer Delegation des ZK der SED nach Österreich unter Leitung des Genossen G. Mittag - 17. Vereinfachungen in der Berichterstattung über Delegationen, Treffen, Akkreditierungen usw. - 18. Vereinfachung des Begrüßungs- und Verabschiedungszeremoniells bei offiziellen Staatsbesuchen in der DDR, Reduzierung protokollarischer Maßnahmen - 19. Teilnahme an Veranstaltungen - 20. Auszeichnung des Ehrenmitglieds der CDU, Dr. Josef Plojhar - 21. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf bestätigt am 23. März 1977: 22. [Entwurf der Rede von Erich Honecker auf der Kundgebung mit Janós Kádár und Trinkspruch] - 23. [Entwurf der Ansprache von Willi Stoph auf der Veranstaltung zur Beethoven-Ehrung der DDR am 26. März 1977] - 24. 4. Tagung der Volkskammer der DDR - 25. [Aufenthalt einer Delegation der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) unter Leitung von Joshua Nkomo in der DDR vom 7. bis 11. März 1977] - 26. [Bericht über den Besuch von Major Fisseha Desta aus Äthiopien vom 11. bis 16. März 1977 in der DDR] - 27. Reise in die UdSSR - 28. Entwurf eines Gesetzes über den Vollzug der Strafen mit Freiheitsentzug; Entwurf eines Gesetzes über die Wiedereingliederung der aus dem Strafvollzug entlassenen Bürger in das gesellschaftliche Leben - 29. Bericht über die Arbeit des Organs Strafvollzug des Ministeriums des Innern - 30. Entwurf des Gesetzes zur Änderung und Ergänzung straf- und strafverfahrensrechtlicher Bestimmungen (Zweites Strafrechtsänderungsgesetz)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1662 bis 1663 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2051 bis 2054 Beschlussauszüge: DY 30/4831 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung der 5. Tagung des ZK - 3. Konferenz des Zentralkomitees der SED über die weiteren Aufgaben der politischen Massenarbeit der Partei - 4. Bericht der Delegation der SED über die Beratung der Sekretäre für ideologische und internationale Fragen der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder in Sofia am 2. und 3. März 1977 - 5. Maßnahmen zur weiteren Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1977 - 6. Beschluss zur Einschätzung der von Ministern ausgearbeiteten NSW-Importablösekonzeptionen von 1976 bis 1980 - 7. Beschluss über Maßnahmen zur Erhöhung des Exportes von Anlagen und zur Durchsetzung einer straffen Leitungstätigkeit im Anlagenexport - 8. Beschluss über die Ergebnisse der durchgeführten Prozessanalyse für die Olefinanlage in Böhlen - 9. Erhöhung der Valutaeinnahmen aus dem Binnenschiffsverkehr - 10. Bauarbeiten zur Grunderneuerung bzw. zum sechsspurigen Ausbau der Autobahn Berlin - Marienborn - 11. Entwicklung der Gewächshauskapazitäten zur besseren Versorgung der Bevölkerung mit Treib- und Frühgemüse aus dem Eigenaufkommen bis 1980 - 12. Beschluss zum Entwurf des Gesetzes über den Verkehr mit Giften (Giftgesetz) - 13. Direktive für die Durchführung der XX. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR und CSSR - 14. Entwurf des Gesetzes über die Stiftung und Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 15. Durchführung der X. Generalversammlung der Mitgliedsorganisationen des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ) vom 22. Februar bis 1. März 1978 in Berlin, Hauptstadt der DDR - 16. Bericht über die Reise einer Delegation des ZK der SED nach Österreich unter Leitung des Genossen G. Mittag - 17. Vereinfachungen in der Berichterstattung über Delegationen, Treffen, Akkreditierungen usw. - 18. Vereinfachung des Begrüßungs- und Verabschiedungszeremoniells bei offiziellen Staatsbesuchen in der DDR, Reduzierung protokollarischer Maßnahmen - 19. Teilnahme an Veranstaltungen - 20. Auszeichnung des Ehrenmitglieds der CDU, Dr. Josef Plojhar - 21. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf bestätigt am 23. März 1977: 22. [Entwurf der Rede von Erich Honecker auf der Kundgebung mit Janós Kádár und Trinkspruch] - 23. [Entwurf der Ansprache von Willi Stoph auf der Veranstaltung zur Beethoven-Ehrung der DDR am 26. März 1977] - 24. 4. Tagung der Volkskammer der DDR - 25. [Aufenthalt einer Delegation der Afrikanischen Volksunion von Simbabwe (ZAPU) unter Leitung von Joshua Nkomo in der DDR vom 7. bis 11. März 1977] - 26. [Bericht über den Besuch von Major Fisseha Desta aus Äthiopien vom 11. bis 16. März 1977 in der DDR] - 27. Reise in die UdSSR - 28. Entwurf eines Gesetzes über den Vollzug der Strafen mit Freiheitsentzug; Entwurf eines Gesetzes über die Wiedereingliederung der aus dem Strafvollzug entlassenen Bürger in das gesellschaftliche Leben - 29. Bericht über die Arbeit des Organs Strafvollzug des Ministeriums des Innern - 30. Entwurf des Gesetzes zur Änderung und Ergänzung straf- und strafverfahrensrechtlicher Bestimmungen (Zweites Strafrechtsänderungsgesetz)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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