Tagung des Fremdenverkehrsverbands München und Bayerische Alpen e.V. Herausgeber: Fremdenverkehrsverband München und Bayerische Alpen e.V. Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 22804
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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April [1927]
Enthält: Fremdenverkehrsverband München und Bayerische Alpen e.V. (Titel)
Motiv und Symbol
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Fremdenverkehrsverband München und Bayerische Alpen e.V.
Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München
Drucker/Verlag: E. Mühlthaler's Buch- und Kunstdruckerei GmbH, München
Beblo, Fritz
Blößner
Eder
Goetz
Hailer
Heilingbrunner
Heydel
Jäger
Keyfel
Klug
Lang
Luther, Carl Joseph
Maier, Josef
Pechmann, Wilhelm Freiherr von
Ringelmann
Schupp
Schwink
Vilbig
Wiedamann
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ