Verschiedene Pläne
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NL 179 / 59
NL 179: Mertes, Bauunternehmen
NL 179: Mertes, Bauunternehmen >> Bauplanung, Bautätigkeit >> Verschiedenes
1903 - 1907
Enthält: auch: Baugenehmigung (mit Plan) für die Vergrößerung zweier Balkone am Haus Wallaustraße 62; Taxation des Anwesens Zwetschenallee 1 (Christian Rödel)
5 Baupläne (Blaupausen) für einen geplanten Neubau für die Gebr. Wallach an der Lahnstraße, M.: 1:100, Architekt: Wilhelm Hahn, 1903; Skizze mit Blaupause zur Bebauung des Grundstücks Ecke Wallau-, Neckarstraße (Grundriss), M.: 1:100, 31.05.1907; 2 Pläne zur Erbauung dreier Wohnhäuser Grundstück Ecke Rheinallee/Nahestraße, M.: 1:100, 1906 (Schnitt, Ansicht, Grundriss); 2 Lagepläne (mit und ohne Einzeichnungen des Tiefbauamtes) Emmeransstraße/Clarastraße/Rosengasse/Pfandhausstraße, M.: 1:250, Okt. 1904; 3 Pläne Gendarmeriekaserne: Ansicht zum Petersplatz, Grundriss Erdgeschoss, Ansicht zur Großen Bleiche, M.: 1:100 (Große Bleiche 60-62); Lageskizze Wallaustraße/Kurfürstenstraße; Grundrissskizze Wallaustraße 62; Lageplan Wallaustraße/Nahestraße mit Einzeichnung Grundstücke und Quadratmeterpreisen, M.: 1:250; Lageplan zum Baugesuch von Adam Messerschmitt (Wallaustraße/Zwetschenallee), M.: 1:250, Juli 1902; Lageplan über die Hofreite von Wilhelm Schwalbach, Zwetschenallee/Wallaustraße, M.: 1:250, Mai 1907; Lageplan zum Baugesuch von Joseph Krapp IV. in Weisenau, Frühlingsstraße, M.: 1:500; April 1905; 2 Lageskizzen Verteilung des Ackers Flur V Nr. 64 (Frühlingsstraße), M.: 1:500, Unterschrift: Josef Krapp
5 Baupläne (Blaupausen) für einen geplanten Neubau für die Gebr. Wallach an der Lahnstraße, M.: 1:100, Architekt: Wilhelm Hahn, 1903; Skizze mit Blaupause zur Bebauung des Grundstücks Ecke Wallau-, Neckarstraße (Grundriss), M.: 1:100, 31.05.1907; 2 Pläne zur Erbauung dreier Wohnhäuser Grundstück Ecke Rheinallee/Nahestraße, M.: 1:100, 1906 (Schnitt, Ansicht, Grundriss); 2 Lagepläne (mit und ohne Einzeichnungen des Tiefbauamtes) Emmeransstraße/Clarastraße/Rosengasse/Pfandhausstraße, M.: 1:250, Okt. 1904; 3 Pläne Gendarmeriekaserne: Ansicht zum Petersplatz, Grundriss Erdgeschoss, Ansicht zur Großen Bleiche, M.: 1:100 (Große Bleiche 60-62); Lageskizze Wallaustraße/Kurfürstenstraße; Grundrissskizze Wallaustraße 62; Lageplan Wallaustraße/Nahestraße mit Einzeichnung Grundstücke und Quadratmeterpreisen, M.: 1:250; Lageplan zum Baugesuch von Adam Messerschmitt (Wallaustraße/Zwetschenallee), M.: 1:250, Juli 1902; Lageplan über die Hofreite von Wilhelm Schwalbach, Zwetschenallee/Wallaustraße, M.: 1:250, Mai 1907; Lageplan zum Baugesuch von Joseph Krapp IV. in Weisenau, Frühlingsstraße, M.: 1:500; April 1905; 2 Lageskizzen Verteilung des Ackers Flur V Nr. 64 (Frühlingsstraße), M.: 1:500, Unterschrift: Josef Krapp
Akten und Einzelstücke
Hahn, Wilhelm
Krapp, Joseph
Messerschmitt, Adam
Schwalbach, Wilhelm
Wallach, ...
Mainz
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Mainz
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Mainz
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Weisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ