Ablösungen in Lautlingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/4 T 1 Nr. 51
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/4 T 1 Oberamt Balingen
Oberamt Balingen >> Ablösungen
1838-1861
Enthält: Bedeablösungen 1838; Fronablösungen 1838-1839; Gefällablösung Stiftungspflege Lautlingen, Schulmeister und Mesner, Stiftungspflegen Margrethausen und Lautlingen 1849-1851; Gefällablösung Freiherr von Stauffenberg 1849-1851; Bannrechtssachen Müller Clemens Müller 1849-1851; Zehntablösung, Allgemeines und Spezialia 1849-1852; Gefällablösung katholische Pfarrei Lautlingen 1849-1852; Gefällablösung Freiherr von Stauffenberg 1850-1854; Gefällablösung Pfarrei Lautlingen 1851-1853; Zehntablösung Pfarrei Lautlingen 1850-1861; Zehntablösung Staatsfinanzverwaltung 1851-1852; Zehntablösung Stiftungspflege Lautlingen und Freiherr von Stauffenberg 1851-1852; Zehntablösung Freiherr von Stauffenberg und Gemeinde Lautlingen 1852-1861
Archivale
Müller, Clemens, Müller, Lautlingen
Lautlingen, Albstadt BL
Lautlingen, Albstadt BL; Pfarrei
Lautlingen, Albstadt BL; Stiftungspflege
Margrethausen, Albstadt BL; Stiftungspflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ