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Vergabe des Richteramts zu Schwerte und Westhofen, der Berginspektorenstelle, der märkischen Bergvogtei sowie des Bergrichteramts
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 19. Bergwerke und Salinen >> 19.2. Bergvogtei und Berggerichtsbarkeit
(1467-1530) 1558-1792
Enthaeltvermerke: Enthält auch: - Zeugnis der Schwerter Bürger Johann Rost, Bertolt Kyp, Jürgen Zeethe und Johann Becker über die freie Geburt des Johann van Neheim, Sohn der Eheleute Johann und Else von Neheim, 1558 - Katharina Molderpaß, Witwe des Richters zu Schwerte Johann Molderpaß ./. Rentmeister zu Hörde, Jürgen Schell: Rückzahlung von Schulden seines verstorbenen Vaters Jorgen Schell, ehemals Richter zu Schwerte, dann Rentmeister zu Bochum und Hörde, 1559 Personenindex der Richter und Amtsträger: fol. 6: Johann van Altena, Richter zu Schwerte, 1502, 1522 fol. 14: Matthias Becker (auch: Pieper), Richter zu Schwerte, 1566 fol. 278: Bordelius, Bergrichter, 1792 fol. 20: Degenhart van dem Broick, Richter zu Westhofen, Holzrichter der Reichsmark, 1577 fol. 9: Heinrich van dem Broick, Richter zu Westhofen und Hörde, Holzrichter der Reichsmark, 1558 fol. 43: Bernhardt Erckels, adjungierter Richter zu Schwerte (für Richter Dr. Ludwig Lambach), Sohn des Dr. med. Sylvester Erckels, 1666 fol. 114: Johann Konrad von Düren, Richter zu Schwerte und Hattingen, 1686 fol. 1: David Friedrich Frohwein, Berginspektor, 1695 fol. 6: Jaspar Frydach, Richter zu Westhofen, 1491 fol. 53, 97: Anton Greving, adjungierter Richter zu Schwerte (für Richter Dr. Ludwig Lambach), 1682, 1683 fol. 48, 154: Dr. Peter König, Oberbergvogt, 1681, Richter zu Schwerte und Westhofen, 1690 fol. 169: Dr. Simeon Johann Heinrich König, adjungierter Richter zu Schwerte und Westhofen, adjungierter Bergvogt (für seinen Vater Dr. Peter König), 1713 fol. 218: Gerhard Jacob Maehler, Oberbergvogt und Bergrichter, 1766 fol. 191: Dietrich Caspar Marck, Richter zu Schwerte, Bergrichter, 1766 fol. 6: Johann Molderpaß, Richter zu Schwerte und Westhofen, 1530 fol. 8: Johann van Neheim, Richter zu Schwerte, 1558 fol. 6: Jorgen Schell (Schele), Richter zu Schwerte und Westhofen, 1524, Rentmeister zu Bochum und Hörde, ab 1530 fol. 8: Rutger van Syberg, Richter zu Schwerte und Westhofen, 1467
Sachakte
Schwerte
Westhofen
Berginspektorenstelle
Bergvogtei
Bergrichteramts
Rost, Johann
Kyp, Bertolt
Zeethe, Jürgen
Becker, Johann
Neheim
Neheim
Molderpaß, Katharina
Molderpaß, Johann
Schell, Jürgen
Schell, Jorgen
Schwerte
Hörde
Rentmeister zu Bochum
Schell
Becker, Matthias
Altena
Bordelius, Bergrichter
Broick
Broick
Broick
Broick
Erckels, Bernhardt
Hörde
Lambach, Ludwig
Erckels, Sylvester
Düren
Düren
Richter
David Friedrich
Frydach, Jaspar
Greving, Anton
König, Peter
König, Peter
König, Peter
König
König
König
Maehler
Maehler
Marck
Marck
Molderpaß, Johann
Neheim
Schell, Jorgen
Bochum
Schell, Jorgen
Syberg
Syberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.