Frauenausschuss: Öffentliche Sitzung vom 03.06.2004
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien >> Ratsausschüsse >> Frauenausschuss, Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern >> Frauenausschuss
2004
1. Anerkennung der Tagesordnung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 18.03.2004 und 29.04.2004;
3. Zulassung von Sachverständigen § 58 GO;
4. Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zur Bilanz des girls´day / Mädchen-Zukunftstag 2004 (02/ 23/2004);
5. Vorstellung der Scheidungsbroschüre (02/ 22/2004);
5.1. Bericht über Änderungen im Scheidungsrecht und bei Eheverträgen, Sabine Hippler, Rechstanwältin;
6. Informationen zum Thema "Diversity Management" durch Doris Ludwig, Gleichstellungsbeauftragte der West LB AG und Petra Bollen, Leiterin der Regionalstelle FRAU & BERUF;
7. Bericht über die ersten Erfahrungen bei der Umsetzung des Teilzeitkonzeptes für Erzieherinnen, Johannes Horn, Leiter des Jugendamtes;
8. Sprachförderung für Kinder und Mütter im Elementarbereich, hier: Informationsvorlage (50/ 36/2004);
9. Ergebnisse der Befragung zum Thema Wohnen und Drogenstrich im Bereich der Charlottenstraße (02/ 21/2004);
10. Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen dem Frauenbüro und den Stadtbüchereien (02/ 20/2004);
11. Controllingbericht über die Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen dem Frauenbüro und dem Zentrum für Personalentwicklung (02/ 19/2004);
12. Bericht der Verwaltung;
13. Verschiedenes.
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 18.03.2004 und 29.04.2004;
3. Zulassung von Sachverständigen § 58 GO;
4. Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zur Bilanz des girls´day / Mädchen-Zukunftstag 2004 (02/ 23/2004);
5. Vorstellung der Scheidungsbroschüre (02/ 22/2004);
5.1. Bericht über Änderungen im Scheidungsrecht und bei Eheverträgen, Sabine Hippler, Rechstanwältin;
6. Informationen zum Thema "Diversity Management" durch Doris Ludwig, Gleichstellungsbeauftragte der West LB AG und Petra Bollen, Leiterin der Regionalstelle FRAU & BERUF;
7. Bericht über die ersten Erfahrungen bei der Umsetzung des Teilzeitkonzeptes für Erzieherinnen, Johannes Horn, Leiter des Jugendamtes;
8. Sprachförderung für Kinder und Mütter im Elementarbereich, hier: Informationsvorlage (50/ 36/2004);
9. Ergebnisse der Befragung zum Thema Wohnen und Drogenstrich im Bereich der Charlottenstraße (02/ 21/2004);
10. Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen dem Frauenbüro und den Stadtbüchereien (02/ 20/2004);
11. Controllingbericht über die Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen dem Frauenbüro und dem Zentrum für Personalentwicklung (02/ 19/2004);
12. Bericht der Verwaltung;
13. Verschiedenes.
Sonstiges
Art: Protokolle
Frauenausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
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