Das Eigentum am Walde
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10, Teil 1, 3072
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 17. Wald
1818 - 1824
Enthält: Gutachten des Prof. Bierdemann (1818); Antrag des Gemeinderats, die Stadt wieder in die Rechte vor 1806 einzusetzen (1820); 1821 Gutachten des Bürgermeisters über die Rechte der Stadt; Verteilung von 1806 und 1821; Regierung verlangt Wiederherstellung der Verwaltung wie vor 1806; die Erben (Wintgens) gehen nicht darauf ein, weil jetzt keine Kollegial-Verwaltung mehr bestehe; Protokoll der Erbenversammlung de dato 19.09.1821; Auszüge aus den Waldakten, woraus sich ergebe, dass er kein Stadt- sondern ein Erbenwald sei, angefertigt von Ingenohl (1810); vorläufige Ordnung über die Verwaltung (02.05.1822); Antrag auf Teilung des Waldes, Hafenanteile (S. 144, 1823); Zahl der Einwohner, des Viehs; Vergleich: 2/5 den Walderben kostenfrei vom Rhein an; 3/5 der Stadt mit Servituten und 1000 Rt. fürs Gymnasium auf Antrag Schlegtendals abgelehnt; Vermessung vom Jahre 1799
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ