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Präsidiumssitzungen: 1972
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen
1972
Enthält: Korrespondenz, Vorlagen, Protokolle der Sitzungen am - 18.1.: Vorbereitung der Plenartagung am 30.3. "Der IX. Parteitag der SED und Vorstellung einiger Arbeiten junger Künstler", Diskussion über den Fünfjahr-, den Arbeitsplan- und den Haushaltsplan; beiliegend: Vorlagen über den Entwurf des Fünfjahrplans, über den Arbeitsplan der Akademie und der Zeitschrift "Sinn und Form", über den Plan der Arbeits- und Lebensbedingungen, die Pläne zur "Stunde der Akademie", den Preisverleihungen, den Publikationen für 1972; Übersichten zu den Vertretungen von Akademiemitgliedern und -Mitarbeitern in ständigen Gremien im Auftrag der Akademie, zu den Geburts- und Gedenktagen; - 29.2.: Vorbereitung der Plenartagung (s.o.) Bestätigung der Vorschläge für die Verleihung des Heinrich-Mann-Preises (Fred Wander, Rolf Schneider/ Karl-Heinz Jakobs), des F.-C.-Weiskopf-Preises (Georg Maurer), des Johannes-R.-Becher-Preises (Günter Kunert), des Käthe-Kollwitz-Preises (Herbert Sandberg) und des Nationalpreises (Karl Erich Müller, Lieselotte Welskopf-Henrich, Hermann Kant, Siegfried Matthus), Bestätigung der Erweiterung des Redaktionsbeirates von "Sinn und Form" durch Helmut Baierl, Robert Weimann, Wolfgang Kohlhaase, Günther Rücker, Helmut Sakowski, Peter H. Feist; Bestätigung der Konzeption der "Arbeitshefte" und der Neufassung des Statuts des Lammert-Preises; Diskussion über die Beiträge der Akademie zu den X. Weltfestspielen; Beschluß über die Ausfertigung der Mitgliedsurkunde für Bernhard Reich; Vorschlag von Hans Rodenberg für die Wahl von Alexander Abusch zum Vizepräsidenten der Akademie; beiliegend: Vorlagen über die Preisbegründungen; Vorlagen über die Konzeption der "Arbeitshefte", über das Statut des Will-Lammert-Preises; - 18.4.: Bericht über die Tätigkeit des Paul-Robeson-Komitees und -Archivs; Diskussion über die Vorschläge für die nächsten Mitgliederwahlen (Peter H. Feist, Günther Rücker, Wolfgang Kohlhaase, Bernhard Heisig, Fritz Geißler, Ernst Schumacher, Gisela May, Ruth Berghaus, Götz Friedrich, Erik Neutsch, Christa Wolf); Bestätigung der Vorschläge für die Max-Reinhardt-Ehrung und der Aufnahme von Hans -Karsten Raeck als Meisterschüler der Sektion Musik; Information des Präsidenten über den Stand der Solidaritätsaktionen für das vietnamesiche Volk und für Angela Davis; beiliegend: Korrespondenz mit Franz Loeser; Schreiben von Manfred Wekwerth mit Ablehnung der Wahl von Ruth Berghaus und Götz Friedrich und Wahlvorschlägen für Walter Heynowski und Gerhard Scheumann; Vorlagen über die Wahlvorschläge und-Begründungen; - 23.5.: Bestätigung des Fünfjahrplans, der Wahlordnung der Akademie, der Vorschläge für den Goethe-Preis (Rolf Schneider), der Akademie-Beiträge zu den Arbeiterfestspielen; Grundsatzdiskussion über Probleme der Außerordentlichen und Korrespierenden Mitgliedschaft; Fortführung der Diskussion über die Zuwahlen; beiliegend: Vorlagen über die Wahlordnung der Akademie, über die Begründung des Vorschlags zur Verleihung des Goethe-Preises an Rolf Schneider; über den Akademie-Beitrag zu den Arbeiterfestspielen; über die Änderungsvorschläge und den Entwurf zum Fünf-Jahrplan der Akademie (u.a. Schreiben von Max Burghardt); - 13.6.: Bestätigung der Konzeption für die Hanns-Eisler-Ehrungen und des Vorschlags für die Verleihung des Alex-Wedding-Preises (Götz R. Richter); Diskussion über die Meisterschüler-Ausbildung; beiliegend: Vorlagen über die Hanns-Eisler-Ehrungen; über die Ausbildung von Meisterschülern an der Akademie; über den Termin-Plan für das zweite Halbjahr 1972; über die Verleihung des Alex-Wedding-Preises; - 5.9.: Vorbereitung der Plenartagung "Unsere Aufgaben nach dem VIII. Parteig der der SED" und der Mitgliederwahlen am 29.9.; Information über Unwetterschäden an den Gebäuden der Akademie; Vorschlag für die Verleihung des Lion-Feuchtwanger-Preises (Franz Fühmann); Bestätigung des Antrags für eine Ehrenrente für die Witwe Horst Salomons; Maßnahme-Plan der Akademie zu den X. Weltfestspielen; beiliegend: Absage der Teilnahme an der Sitzung von Walter Felsenstein; Vorlagen über die Bestätigung der Tagesordnung für die Plenartagung, über die Veränderung des Mitglieder-Standes, über den Zustand der Akademiegebäude, über die Verleihung des Feuchtwanger-Preises, über den Antrag auf Ehrenpension für Rita Salomon; - 21.11.: Diskussion über die Konzeption zur Auslandsarbeit der Akademie; Bestätigung des Vorschlags für die Verleihung des Will-Lammert-Preises (Bernd Göbel); Bestätigung der Wahl von Siegfried Matthus zum Sekretär der Sektion Musik; Bestätigung der Aufnahme von Meisterschülern der Sektion Musik (Friedrich Schenker, Armin Thalheim); beiliegend: Absagen der Teilnahme an der Sitzung von Hans Rodenberg und Helmut Sakowski; Schreiben von Günter Kochan mit Mitteilung über die Niederlegung der Funktion als Sekretär der Sektion Musik; handschriftliche Notizen von Konrad Wolf zur Diskussion, Entwurf der Konzeption für die Auslandsarbeit; Vorlagen über den Wechsel der Sekretäre der Sektion Musik, über den Vorschlag zur Verleihung des Lammert-Preises, über die Meisterschüler-Aufnahmen der Sektion Musik; - 20.12.: Verabschiedung des Arbeitsplanes 1973, Konzeption der Akademieveranstaltung zu den X. Weltfestspielen, Maßnahme-Pläne zur Ausarbeitung der "Erbe-Konzeption", für die Verbesserung der Leitungstätigkeit der Akademie; Information über die Planung einer gemeinsamen Plenartagung mit der Akademie der Wissenschaften zum Thema "Brecht und die Naturwissenschaften"; Bestätigung der Aufnahme von Gerd Domhardt und Luca Lombardi als Meisterschüler der Sektion Musik; beiliegend: Absage der Teilnahme an der Sitzung von Helmut Sakowski; Vorlagen über den Arbeitsplan für 1973, über die Veranstaltung anl. der X. Weltfestspiele, über einer "langfristigen Konzeption zur Pflege und Verbreitung des kulturellen Erbes", über die Maßnahmen zur Verbesserung der Leitungstätigkeit der Akademie, über die Verlängerung der Studien und über die Aufnahme von Meisterschülern der Sektion Musik;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.