Heft V: Anlagen allgemeinen Inhalts zu Teil A: Kriegstagebuch Bd. 10
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BArch RM 7/100
Case 190 PG 32122
III M 1005/10
BArch RM 7 OKM / Seekriegsleitung der Kriegsmarine
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Aug. - Okt. 1944
mit Denkschrift (Großadmiral Dönitz) vom 25. Okt. 1944 "Die Notwendigkeit, die für Kriegs- und Handelsschiffbau verbliebenen Werftarbeiter nunmehr von weiteren Abzügen auszunehmen" und Funkspruch M. V. O. d. Skl zum ObdH (Genst. d. H.) vom 3. Feb. 1944 und Funkspruch Marinegruppenkommando Süd vom 7. Aug. 1944
Enthält:
Minensperren im Kanal
Gesamtlage in Frankreich
Abfall Rumäniens
Deutscher Luftangriff auf Bukarest, 24. Aug. 1944
Kämpfe ungarischer Truppen gegen Rumänien
Aufstand in Paris
Einsatz von V 1 (auf London)
Beurteilung Argentiniens, Schwedens und Japans
Abfall Bulgariens
Aufstandsbewegung in Griechenland
Aufstand in der Slowakei
Deutsche U-Boote im Schwarzen Meer und die Türkei
Unternehmen "Birke" (Finnland)
Räumung Rhodos und Kreta, Okt. 1944
Abdankung ungarischer Reichsverweser Horty, 15. Okt. 1944
Kampf um Aachen, Okt. 1944
Einsatz von V 2 auf London und Antwerpen, Okt. 1944
Aufgabe von Kirkenes, 25. Okt. 1944
Behandlung finnischer Schiffe (Führerentscheid vom 28. Okt. 1944)
Unternehmen "Herbstnebel"
Kampf um Milos, Okt. 1944
Gefechtsbericht "Tirpitz" vom 3. Apr. 1944 (mit Bildern)
Sondermaßnahmen materieller Art für das Heer
Verhalten der Truppe an der Ostfront, wenn Falschmeldungen und Befehle durch feindliche Offiziere übermittelt werden
Übersicht über die Einsatzbereitschaft der Seestreitkräfte
Maßnahmen für die Verteidigung der Festungen und Verteidigungsbereiche
Erlaß des Führers über die Konzentration der Rüstung und Kriegsproduktion
Vorbereitungen für Hafenzerstörungen in Heimathäfen
Lageunterrichtung: Westlage, Ostlage, Italien, Balkan, Finnland
Kriegsbereitschaft der BSW-Fahrzeuge, Juli 1944
Transportlage
Gegen Aufstand Warschau keine durchschlagenden Erfolge
Verteidigung von Brest, Lorient, St. Nazaire, La Pallice/Rochelle, Royan/Le Verdon, Sete, Marseille, Toulon
Kanalprojekt Cernavoda-Konstanza
Raketenentwicklung der Kriegsmarine
Räumung der großen Städte in den außerdeutschen Gebieten
Erster Einsatz von V 2 gegen London und Paris
Aufstellung von Festungstruppen
Fernaufklärungsflugzeuge für U-Boot-Kriegführung
Alarmeinheiten
Schiffsneubauten und Verluste
Einsatz der Schnellboote
Luftwaffen-eigene Handelsschiffe
Erlaß des Führers über die Befehlsgewalt sowie über die Zusammenarbeit von Partei und Wehrmacht in einem Operationsgebiet innerhalb des Reiches
SS-Befehl über die Führung in der Bandenbekämpfung
Dienstanweisung für den Festungskommandanten
Weisung für die weitere Kampfführung im Osten
Schnellboote als Schnellbootjäger und Sicherungsfahrzeuge
Sicherung von Schiffen, die eine größere Anzahl von Menschen befördern
Denkschrift: Die Notwendigkeit, die für Kriegs- und Handelsschiffbau verbliebenen Werftarbeiter nunmehr von weiteren Abzügen anzunehmen
Rücktransportleistung Ägäis, 23. Aug. - 21. Okt. 1944
Forderungen an Minen für Rüstungsnotprogramm
Befehlsgliederung in der Slowakei
Handelsschifftonnage: Entwicklung vom 1. Jan. - 30. Sept. 1944
Enthält:
Minensperren im Kanal
Gesamtlage in Frankreich
Abfall Rumäniens
Deutscher Luftangriff auf Bukarest, 24. Aug. 1944
Kämpfe ungarischer Truppen gegen Rumänien
Aufstand in Paris
Einsatz von V 1 (auf London)
Beurteilung Argentiniens, Schwedens und Japans
Abfall Bulgariens
Aufstandsbewegung in Griechenland
Aufstand in der Slowakei
Deutsche U-Boote im Schwarzen Meer und die Türkei
Unternehmen "Birke" (Finnland)
Räumung Rhodos und Kreta, Okt. 1944
Abdankung ungarischer Reichsverweser Horty, 15. Okt. 1944
Kampf um Aachen, Okt. 1944
Einsatz von V 2 auf London und Antwerpen, Okt. 1944
Aufgabe von Kirkenes, 25. Okt. 1944
Behandlung finnischer Schiffe (Führerentscheid vom 28. Okt. 1944)
Unternehmen "Herbstnebel"
Kampf um Milos, Okt. 1944
Gefechtsbericht "Tirpitz" vom 3. Apr. 1944 (mit Bildern)
Sondermaßnahmen materieller Art für das Heer
Verhalten der Truppe an der Ostfront, wenn Falschmeldungen und Befehle durch feindliche Offiziere übermittelt werden
Übersicht über die Einsatzbereitschaft der Seestreitkräfte
Maßnahmen für die Verteidigung der Festungen und Verteidigungsbereiche
Erlaß des Führers über die Konzentration der Rüstung und Kriegsproduktion
Vorbereitungen für Hafenzerstörungen in Heimathäfen
Lageunterrichtung: Westlage, Ostlage, Italien, Balkan, Finnland
Kriegsbereitschaft der BSW-Fahrzeuge, Juli 1944
Transportlage
Gegen Aufstand Warschau keine durchschlagenden Erfolge
Verteidigung von Brest, Lorient, St. Nazaire, La Pallice/Rochelle, Royan/Le Verdon, Sete, Marseille, Toulon
Kanalprojekt Cernavoda-Konstanza
Raketenentwicklung der Kriegsmarine
Räumung der großen Städte in den außerdeutschen Gebieten
Erster Einsatz von V 2 gegen London und Paris
Aufstellung von Festungstruppen
Fernaufklärungsflugzeuge für U-Boot-Kriegführung
Alarmeinheiten
Schiffsneubauten und Verluste
Einsatz der Schnellboote
Luftwaffen-eigene Handelsschiffe
Erlaß des Führers über die Befehlsgewalt sowie über die Zusammenarbeit von Partei und Wehrmacht in einem Operationsgebiet innerhalb des Reiches
SS-Befehl über die Führung in der Bandenbekämpfung
Dienstanweisung für den Festungskommandanten
Weisung für die weitere Kampfführung im Osten
Schnellboote als Schnellbootjäger und Sicherungsfahrzeuge
Sicherung von Schiffen, die eine größere Anzahl von Menschen befördern
Denkschrift: Die Notwendigkeit, die für Kriegs- und Handelsschiffbau verbliebenen Werftarbeiter nunmehr von weiteren Abzügen anzunehmen
Rücktransportleistung Ägäis, 23. Aug. - 21. Okt. 1944
Forderungen an Minen für Rüstungsnotprogramm
Befehlsgliederung in der Slowakei
Handelsschifftonnage: Entwicklung vom 1. Jan. - 30. Sept. 1944
Seekriegsleitung (Skl), 1937-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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