Vorbereitung und Durchführung der Feldbestellung und Ernte
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441 BDVEG Potsdam 79 (2129103)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Pflanzenproduktion und Melioration
1970-1971
Enthält u. a.: Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Frühjahrsbestellung, der Pflegearbeiten, der Ernte der Winterzwischenfrüchte sowie der Bergung des 1. Wiesenschnitts 1971. - Vertrag über den Komplexeinsatz in der Frühjahrsbestellung und der Winterzwischenfruchternte zwischen dem Volkseigenen Gut (VEG) und der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) Barsikow. - Entwicklung der Erträge nach Getreidearten 1965-1971. - Entwicklung der Hektar(ha)-Erträge in wichtigen Kulturen 1965-1971. - Ernteerträge 1971 laut Berichterstattung der VEG. - Entwicklung der Hektarerträge. - 1. Ernteeinschätzung der VEG, August 1971. - Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Getreideernte 1971. - Information über die Arbeitskräftesituation zur Hackfruchternte im VEG Güldenhof. - Zuckerrübenanbau in den VEG. - Führungskonzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Getreideernte und Hackfruchternte sowie Herbstbestellung. - Operativmeldungen zur Ernte 1971.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ
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