Ansbacher Ministerialakten, den Abdruck der von Archivar Gottfried Stieber umgearbeiteten Deliciae Norinbergenis betreffend
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica 319
Registratursignatur/AZ: No. 334
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Historica >> Manuskripte des Sekretärs Friedrich Christoph Neydecker zu Fürth (gest. 1772)
um 1774
enthält u.a.: Hinweis: Wohl das Werk "Deliciae Topo-Geographicae Noribergenses, Oder Geographische Beschreibung der Reichs-Stadt Nürnberg, und derselben in dem Hochfürstlich-Brandenburgischen Territorio situirten Gegend. Accurat und mit besonderm Fleiß, nach allen in diesem Landes-Bezirck gelegen- und größtentheils Jure Superficiei nach Nürnberg gehörigen Schlössern, Städten, Märckten ... beschrieben (...) von Johann Philipp Andreae, Johann Paul Glück, Gottfried Stieber, Frankfurt am Main und Leipzig 1774.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Stieber, Gottfried, Archivar
Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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- Manuskripte des Sekretärs Friedrich Christoph Neydecker zu Fürth (gest. 1772) (Gliederung)