Stellvertretender Empfang der Belehnung mit Reichsregalien sowie Stimme, Stand und Sitz im Reich durch die gesandten Räte Graf Anton von Ortenburg, Bernhard vom Stein und Ahasver Allinga für Herzog Ludwig von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 82 Bü 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 82 Reichslehen und Regalien
Reichslehen und Regalien >> Akten
(1566) 1570-1573
Enthält u.a.: Vorbereitung und Aushandlung der Belehnungsmodalitäten, insb. des Lehenbriefs, des Lehenrevers sowie der stellvertretenden Empfangung der Belehnung durch eine württembergische Gesandtschaft; diesbzgl. Korrespondenzen unter Beteiligung u.a. Herzog Ludwigs, seinen Vormündern, den Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach und Karl II. von Baden-Durlach, des württembergischen Rats Balthasar Eißlinger, Kaiser Maximilians II. sowie dem kaiserlichen Vizekanzler Johann Baptist Weber und dem kaiserlichen Sekretär Andreas Erstenberger u.a. mit dem Austausch von Entwürfen und Gegenentwürfen sowie entsprechender Ansuchen von württembergischer und Beschlüsse von kaiserlicher Seite; Stellungnahmen württembergischer Räte und der Vormünder Herzog Ludwigs; Instruktionen für die württembergische Gesandtschaft nach Wien (1573), entsprechende Vollmachten (Gewaltbriefe), Manuskripte für die persönliche Vorstellung bei Kaiser Maximilian II. sowie den Bericht der Gesandtschaft
Enthält auch: Belehnung Herzog Christophs mit Regalien auf dem Reichstag 1566 in Augsburg durch Kaiser Maximilian II. und diesbezügliche Stellungnahmen württembergischer Räte
Enthält auch: Belehnung Herzog Christophs mit Regalien auf dem Reichstag 1566 in Augsburg durch Kaiser Maximilian II. und diesbezügliche Stellungnahmen württembergischer Räte
1 Bü (6 cm), Qu. 1-68
Archivale
Augsburg A; Reichstag
Ortenburg, Anton von; 1550-1573
Wien [A]; Württembergische Gesandtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ