Schule: Heinrich-Schliemann-Gymnasium - 1999
Vollständigen Titel anzeigen
unverzeichnet
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung >> 8.1 Allgemein
Enthält: Auflistung der Direktoren 1896 - 1984; Abbruch der Turnhallen-Ruine, Februar 1954; Gründung des Vereins "Vereinigung der Freunde des Hum. Gymnasiums Fürth e.V.", März 1954; 75-Jahr-Feier, September 1971; Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Freunde des Heinrich-Schliemann-Gymnasium Fürth e.V., März 1979; Richtfest für Erweiterungsbau, Oktober 1980; Einladung zur Einweihung des Erweiterungsbaus, Juni 1982; kurzer Abriss der Schulgeschichte, Mai 1982; Einladung zum Sommerkonzert, Juni 1985; Einladung zum Schuljubiläum, Mai 1986; Programm Sommerkonzert, Juni 1986; Einladung zum Schulfest, Juli 1986; Programm Schulfest, Juli 1986; EInladung und Programm zur Festveranstaltung zum Schuljubiläum, September 1986; Programm Weihnachtsmusik, Dezember 1988; Programm Sommerkonzert, Juni 1990; Programm Sommerkonzert, Juli 1991; Nachruf auf Dr. Otto Veh, Dezember 1992; Einladung zur Präsentation der Jubiläumsmedaille "100 Jahre Heinrich-Schliemann-Gymnasium", November 1995; Informationsblatt zur Jubiläumsmedaille "100 Jahre Heinrich-Schliemann-Gymnasium"; November 1995; Übersicht über die geplanten Veranstaltungen zur 100-Jahr-Feier, Januar 1996; Einladung zur Jubiläumsfeier im Juni, April, 1996; Festansprache des Bayerischen Staatsministers für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, Hans Zehetmair, Juni 1996; Programm zum Festakt im Stadttheater Fürth, Juni 1996
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:35 MESZ