Erlasse, Verordnungen, Mitteilungen u.a. zur Steuerung der Dienstverhältnisse von Beamten, Angestellten und Arbeitern
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Best. 73: Personalamt der Stadt Mainz 1933-1945
Best. 73: Personalamt der Stadt Mainz 1933-1945 >> Die Stadtverwaltung und ihre Organe >> Organisation der städtischen Dienststellen >> Personalverwaltung: Beschaffung, Einsatz, Organisation von Personal
1938 - 1943
Enthält: u.a. 1) Runderlasse des Reichs- und Preußischen Ministeriums des Innern zu:
Freikorpskämpferurkunde, Reisebeschränkungen, Trageweise des Kriegsverdienstkreuzes 2. Klasse mit Schwertern, Schriftverkehr mit den Arbeitsämtern, Kündigung abgeordneter Angestellter und Arbeiter durch die Heimatbehörde, Arbeitszeit der Behördenangehörigen, Übernahme eines Amtes in der Deutschen Arbeitsfront (DAF) durch Beamte, Praxisverbot für tierärztliche Gemeindebeamte (1938-1943); 2) Erlasse, Verordnungen, Ausschreibungen, Mitteilungen des Reichsstatthalters in Hessen: Aufenthalt in den deutschen Kolonien, Gau-Wanderausstellung "Deutschland muß leben", Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes, Anwendung der Bezeichnungen "Der Führer" und "Der Führer und Reichskanzler", außereheliche Mutterschaft von Beamtinnen, Kameradschaft, Schleichhandel im Protektorat, Propagandaaktion der Höflichkeit, Stenografie, Wahrung der Belange der Behördenangestellten und -arbeiter, Glaubensfreiheit, nachteilige Beeinflussung der Volksstimmung durch Behördenangehörige, (1939-1943); 3) Rundschreiben, Aktenvermerke, Amtsblattverfügungen des Oberbürgermeisters von Mainz: Aufruf zum Reichsparteitag, Volks- und deutsche Kriegsgräberfürsorge, Verordnung gegen Bestechung und Geheimnisverrat nichtbeamteter Personen, Großkundgebung der NSDAP, Lenkung des Fremdenverkehrs im Winter, Gefolgschaftsmitglieder, die aus dem Heeresdienst entlassen werden, Dankopfer der Nation, (1938-1943)
Enthält: auch Vorschlagliste für die Verleihung der Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
Freikorpskämpferurkunde, Reisebeschränkungen, Trageweise des Kriegsverdienstkreuzes 2. Klasse mit Schwertern, Schriftverkehr mit den Arbeitsämtern, Kündigung abgeordneter Angestellter und Arbeiter durch die Heimatbehörde, Arbeitszeit der Behördenangehörigen, Übernahme eines Amtes in der Deutschen Arbeitsfront (DAF) durch Beamte, Praxisverbot für tierärztliche Gemeindebeamte (1938-1943); 2) Erlasse, Verordnungen, Ausschreibungen, Mitteilungen des Reichsstatthalters in Hessen: Aufenthalt in den deutschen Kolonien, Gau-Wanderausstellung "Deutschland muß leben", Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes, Anwendung der Bezeichnungen "Der Führer" und "Der Führer und Reichskanzler", außereheliche Mutterschaft von Beamtinnen, Kameradschaft, Schleichhandel im Protektorat, Propagandaaktion der Höflichkeit, Stenografie, Wahrung der Belange der Behördenangestellten und -arbeiter, Glaubensfreiheit, nachteilige Beeinflussung der Volksstimmung durch Behördenangehörige, (1939-1943); 3) Rundschreiben, Aktenvermerke, Amtsblattverfügungen des Oberbürgermeisters von Mainz: Aufruf zum Reichsparteitag, Volks- und deutsche Kriegsgräberfürsorge, Verordnung gegen Bestechung und Geheimnisverrat nichtbeamteter Personen, Großkundgebung der NSDAP, Lenkung des Fremdenverkehrs im Winter, Gefolgschaftsmitglieder, die aus dem Heeresdienst entlassen werden, Dankopfer der Nation, (1938-1943)
Enthält: auch Vorschlagliste für die Verleihung der Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
Akten und Einzelstücke
Daute, Hans
Höhn, Hans
Patzelt, Helmut
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ
Hierarchie
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- Personalverwaltung: Beschaffung, Einsatz, Organisation von Personal (Gliederung)