Protokoll Nr. 14/77.- Umlaufs am 15. Februar 1977: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63020
DY 30-J IV 2/3A/2939
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Februar >> Protokoll Nr. 14/77.- Umlaufs am 15. Februar 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2554
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2939
Beschlussauszüge: DY 30/5541
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation der SED in die Sozialistische Republik der Union von Burma - 2. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Sekretariats des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (Franke/Rudolph) - 3. Abberufung des Genossen Manfred Käbel - 4. Veränderung in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des ZK der SED (Frischmuth/Pietsch/Deutscher) - 5. Bewerbung um die Durchführung des Kongresses der Europäischen Leichtathletik-Föderation (EAA) in der Zeit vom 2. - 4. November 1979 in der DDR - 6. Einladung ausländischer Gäste - 7. Auslandsreisen - Kuba - Norwegen - SFRJ - 8. Durchführung einer Tagung des Exekutivrates und der Publikationskommission der Internationalen Vereinigung der Puppenspieler (UNIMA) vom 31. März - 8. April 1977 in Dresden - 9. Auszeichnung des Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Dr. hc. Hans Stubbe - 10. Auszeichnung des Genossen Wjatscheslaw Petrowitsch Jeljutin - 11. Durchführung der VI. Tagung der BERLINER KONFERENZ katholischer Christen aus europäischen Staaten (BK) vom 24. - 26. November 1977
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2554
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2939
Beschlussauszüge: DY 30/5541
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer Studiendelegation der SED in die Sozialistische Republik der Union von Burma - 2. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Sekretariats des ZK der SED im Bereich des Ministeriums für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (Franke/Rudolph) - 3. Abberufung des Genossen Manfred Käbel - 4. Veränderung in der Besetzung von Funktionen der Kadernomenklatur des ZK der SED (Frischmuth/Pietsch/Deutscher) - 5. Bewerbung um die Durchführung des Kongresses der Europäischen Leichtathletik-Föderation (EAA) in der Zeit vom 2. - 4. November 1979 in der DDR - 6. Einladung ausländischer Gäste - 7. Auslandsreisen - Kuba - Norwegen - SFRJ - 8. Durchführung einer Tagung des Exekutivrates und der Publikationskommission der Internationalen Vereinigung der Puppenspieler (UNIMA) vom 31. März - 8. April 1977 in Dresden - 9. Auszeichnung des Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Dr. hc. Hans Stubbe - 10. Auszeichnung des Genossen Wjatscheslaw Petrowitsch Jeljutin - 11. Durchführung der VI. Tagung der BERLINER KONFERENZ katholischer Christen aus europäischen Staaten (BK) vom 24. - 26. November 1977
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2029, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1971-1980 (Gliederung)
- Sitzungen 1977 (Gliederung)
- Februar (Gliederung)
- Protokoll Nr. 14/77.- Umlaufs am 15. Februar 1977 (Serie)