Bischof Ludwig von Bamberg bestätigt auf Bitten Hermanns und Eberhards der Voechtel und Michael Grundherrs, als Geschäftsträger Heinrich Vöchtels, Bürgers zu Nürnberg, das von dem Letzteren auf dem Altar des Hl. Sebald in dessen Kirche zu Nürnberg von neuem gestiftete und dotierte Benefizium.
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Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 40/1*
S. I. L. 247 Nr. 397
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
04.02.1372
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Bamberg
Originaldatierung: Dat. et act. Bamberge etc. 1372, Quarta die menssis Februarii
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1372
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Insertiert in Vidimus Bischof Friedrichs von Bamberg vom 24. April 1425 (vgl. Nr. 182 und 183, Nr. 397 und 398)
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Bamberg
Originaldatierung: Dat. et act. Bamberge etc. 1372, Quarta die menssis Februarii
Unternummer: 1*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1372
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Insertiert in Vidimus Bischof Friedrichs von Bamberg vom 24. April 1425 (vgl. Nr. 182 und 183, Nr. 397 und 398)
Am 7. Dezember 1911 an das K. Allg. Reichsarchiv abgegeben. MA 38/II (Dort: Rst. Nürnberg, 1434)
Bamberg, Friedrich III. (von Aufseß) Bischof von (1421-1431)
Grundherr, Michael
Bamberg, Ludwig (von Meißen) Bischof von (1366-1374)
Vörchtel, Heinrich
Vörchtel, Eberhart
Vörchtel, Hermann
Nürnberg, Sebaldkirche
Bamberg, Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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