Sitzungen von 7. Jan. bis 25. Juni 1949
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BArch DY 34/24025
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1946, 1948-1950
Jan. - Juni 1949
Enthält:
Neubau eines Personal-Wohnhauses der Bundesschule in Bernau; Dienststrafregelung für Angestellte der Landesschulverwaltung (Lehrer); Haftpflichtversicherung für hauptamtliche Angestellte; Honorar für Lektoren und Gastlektoren an der Bundesschule; Bewilligung von DM 2000,- für Forschungsinstitut Zuchthaus Brandenburg; Gründung des Fachbuch-Verlages GmbH Leipzig; Hilfe für Griechenland; Verträge für Bühnenkünstler aufgrund der Verordnung der DWK zur Senkung der Personalkosten; Betriebsvereinbarung für die Innere Mission der Deutschen Evangelischen Kirche; Organisationszugehörigkeit Rüdersdorfer Kalkwerke; Anstellung Prof. Hermann Duncker als Leiter der Bundesschule in Bernau; Übereignung der Häuser Wallstr 61/ 65 und Inselstr. 6., Berlin an FDGB; Steuerreform; Organisationszugehörigkeit der Hauptverwaltung Post und Fernmeldewesen;
Frauenkommission beim Bundesvorstand; Zentralvorstandssitzung der IG Eisenbahn vom 13.-14. Jan. 1949 in Wittenberg; Hennecke-Konferenz; Internationaler Frauentag;
Konferenz der Verwaltungsräte der VEB; Fragen des Wirtschaftsrechtes; Sonderlehrgänge der IG und der Hauptabteilungen des Bundesvorstandes.- Kostenübernahme;
Sonderlehrgang für Lehrer an Gewerkschaftsschulen;
Aktivistenbewegung.- Werbung auf dem Lande und Hennecke-Abzeichen; Anteil der Aktivisten am Feriendienst;
Beschlüsse der Sitzung der Pressekommission vom 13. Jan. 1949; Umwandlung Schulungsheime des FDGB in Ferienheime.- Wartburgheim in Thal bei Eisenach;
Beschwerdekommission.- Ausschluss eines Mitgliedes aus dem FDGB; Ideologische Aufgaben der Gewerkschaften im Rahmen des Zweijahresplanes; Richtlinien zur Durchführung des Gewerkschaftstages; Errichtung von Betriebsschulen für die Industriegewerkschaften; Organisierung der Arbeiter und Angestellten des Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebes;
Organisationsplan zur Durchführung des 1. Mai; Ausbildung von Gewerkschaftslehrern; Bildung von zentralen Schulen für Industriegewerkschaften; Schulung von Funktionären.- Schulungsplan der HA 2 Wirtschaftspolitik; Objekt Kurhaus Ferch und Haus Solm in Petzow; Verbesserung der Jugendarbeit; Rundfunkwerbung für FDGB; Wintersportmeisterschaften in Oberhof; Verlagsplanung für Verlagsgesellschaft "Die freie Gewerkschaft"; Bedeutung der Sozialversicherung im Zweijahresplan; Fortzahlung der Löhne und Gehälter bei FDGB-Schülern; Reorganisation des FDGB und der Industriegewerkschaften; Kurzarbeiterunterstützung für die IG Textil; Auszeichnung von Arbeitern.- Vordnung; Organisationszugehörigkeit der Angestellten von VEB's; Zentrale Kommission für Arbeitsstudien bei der Hauptverwaltung Arbeit und Sozialfürsorge; Kassenlage im Landesvorstand Mecklenburg; Verkaufsausstellung "Mensch und Arbeit"; Ankäufe von Bildern und Kunst für Bundesschule Bernau; Lehrgang für Funktionäre; Ausstellung in Prag.- Ausstellungstexte; Mitteldeutscher Rundfunk.- Programmvorschläge; Arbeitsgerichte und Entlassungen.- Grundsätze zur Gestaltung des Arbeitsrechtes;
Darlehengesuch des Bundes Deutscher Volksbühnen; Reorganisation der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum;
Schreiben an Premierminister Attlee anlässlich Berlinbesuch;
Entwicklung des Arbeitsmarktes; Schaffung einer IG Handel; Beirat der deutschen Kraftstoff- und Mineralöl-Zentrale; Jungaktivistenkongresse; Bewilligung von DM 100000.- für Unterstützungsfonds der Vorstudienanstalt Berlin; Finanzielle Unterstützung der beruflichen Fortbildungseinrichtungen der Lehrergewerkschaft (z.B. Büchereien, Institute); Darlehen von DM 50000,- an FDJ zur Unterstützung der Kinderferienlager und an Bund Deutscher Volksbühnen DM 30000,-; Entschädigungsgelder für Gewerkschaftskassierer; Organisationszugehörigkeit von Mitgliedern der IG Eisenbahn; Zusatzverpflegung gemäß SMAD-Befehl 259 für die Bergarbeiter in den Ferienheimen des FDGB; Fahrpreiszuwendungen an Gewerkschaftsmitglieder bei Inanspruchnahme des Feriendienstes
Neubau eines Personal-Wohnhauses der Bundesschule in Bernau; Dienststrafregelung für Angestellte der Landesschulverwaltung (Lehrer); Haftpflichtversicherung für hauptamtliche Angestellte; Honorar für Lektoren und Gastlektoren an der Bundesschule; Bewilligung von DM 2000,- für Forschungsinstitut Zuchthaus Brandenburg; Gründung des Fachbuch-Verlages GmbH Leipzig; Hilfe für Griechenland; Verträge für Bühnenkünstler aufgrund der Verordnung der DWK zur Senkung der Personalkosten; Betriebsvereinbarung für die Innere Mission der Deutschen Evangelischen Kirche; Organisationszugehörigkeit Rüdersdorfer Kalkwerke; Anstellung Prof. Hermann Duncker als Leiter der Bundesschule in Bernau; Übereignung der Häuser Wallstr 61/ 65 und Inselstr. 6., Berlin an FDGB; Steuerreform; Organisationszugehörigkeit der Hauptverwaltung Post und Fernmeldewesen;
Frauenkommission beim Bundesvorstand; Zentralvorstandssitzung der IG Eisenbahn vom 13.-14. Jan. 1949 in Wittenberg; Hennecke-Konferenz; Internationaler Frauentag;
Konferenz der Verwaltungsräte der VEB; Fragen des Wirtschaftsrechtes; Sonderlehrgänge der IG und der Hauptabteilungen des Bundesvorstandes.- Kostenübernahme;
Sonderlehrgang für Lehrer an Gewerkschaftsschulen;
Aktivistenbewegung.- Werbung auf dem Lande und Hennecke-Abzeichen; Anteil der Aktivisten am Feriendienst;
Beschlüsse der Sitzung der Pressekommission vom 13. Jan. 1949; Umwandlung Schulungsheime des FDGB in Ferienheime.- Wartburgheim in Thal bei Eisenach;
Beschwerdekommission.- Ausschluss eines Mitgliedes aus dem FDGB; Ideologische Aufgaben der Gewerkschaften im Rahmen des Zweijahresplanes; Richtlinien zur Durchführung des Gewerkschaftstages; Errichtung von Betriebsschulen für die Industriegewerkschaften; Organisierung der Arbeiter und Angestellten des Zeitungs- und Zeitschriftenvertriebes;
Organisationsplan zur Durchführung des 1. Mai; Ausbildung von Gewerkschaftslehrern; Bildung von zentralen Schulen für Industriegewerkschaften; Schulung von Funktionären.- Schulungsplan der HA 2 Wirtschaftspolitik; Objekt Kurhaus Ferch und Haus Solm in Petzow; Verbesserung der Jugendarbeit; Rundfunkwerbung für FDGB; Wintersportmeisterschaften in Oberhof; Verlagsplanung für Verlagsgesellschaft "Die freie Gewerkschaft"; Bedeutung der Sozialversicherung im Zweijahresplan; Fortzahlung der Löhne und Gehälter bei FDGB-Schülern; Reorganisation des FDGB und der Industriegewerkschaften; Kurzarbeiterunterstützung für die IG Textil; Auszeichnung von Arbeitern.- Vordnung; Organisationszugehörigkeit der Angestellten von VEB's; Zentrale Kommission für Arbeitsstudien bei der Hauptverwaltung Arbeit und Sozialfürsorge; Kassenlage im Landesvorstand Mecklenburg; Verkaufsausstellung "Mensch und Arbeit"; Ankäufe von Bildern und Kunst für Bundesschule Bernau; Lehrgang für Funktionäre; Ausstellung in Prag.- Ausstellungstexte; Mitteldeutscher Rundfunk.- Programmvorschläge; Arbeitsgerichte und Entlassungen.- Grundsätze zur Gestaltung des Arbeitsrechtes;
Darlehengesuch des Bundes Deutscher Volksbühnen; Reorganisation der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum;
Schreiben an Premierminister Attlee anlässlich Berlinbesuch;
Entwicklung des Arbeitsmarktes; Schaffung einer IG Handel; Beirat der deutschen Kraftstoff- und Mineralöl-Zentrale; Jungaktivistenkongresse; Bewilligung von DM 100000.- für Unterstützungsfonds der Vorstudienanstalt Berlin; Finanzielle Unterstützung der beruflichen Fortbildungseinrichtungen der Lehrergewerkschaft (z.B. Büchereien, Institute); Darlehen von DM 50000,- an FDJ zur Unterstützung der Kinderferienlager und an Bund Deutscher Volksbühnen DM 30000,-; Entschädigungsgelder für Gewerkschaftskassierer; Organisationszugehörigkeit von Mitgliedern der IG Eisenbahn; Zusatzverpflegung gemäß SMAD-Befehl 259 für die Bergarbeiter in den Ferienheimen des FDGB; Fahrpreiszuwendungen an Gewerkschaftsmitglieder bei Inanspruchnahme des Feriendienstes
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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