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Guidobald [von Thun und Hohenstein], Erzbischof von Salzburg und Bischof von Regensburg, verleiht Coelestin [I. Vogl], Abt von St. Emmeram, ein Tagwerk Wiesmahd zu Hainsbach, das in der Obern Au gelegen ist, zu Lehen.
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Guidobald [von Thun und Hohenstein], Erzbischof von Salzburg und Bischof von Regensburg, verleiht Coelestin [I. Vogl], Abt von St. Emmeram, ein Tagwerk Wiesmahd zu Hainsbach, das in der Obern Au gelegen ist, zu Lehen.
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4261
KU Regensburg-St. Emmeram F. 287
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 13, Nr. 21
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1667 Oktober 29
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentpressel anhängendes Siegel in Holzkapsel; Unterfertigung des A unter der Plica
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: So geben und geschehen in unserer residenz zu Regensburg den neunundzwainzigisten monatstag octobris im sechzehenhundert sibenundsechzigisten jahre.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1667
Monat: 10
Tag: 29
Äußere Beschreibung: 15x35 cm
Vogl: Coelestin I., Abt von St. Emmeram
Thun und Hohenstein: Guidobald von, Erzbischof von Salzburg und Bischof von Regensburg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Coelestin I. Vogl
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Guidobald von Thun und Hohenstein
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen): Obere Au
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.