Pfarrstellenbesetzung
Vollständigen Titel anzeigen
G 665, Nr. 248
G 665 - Evangelisches Pfarramt Creglingen mit Unterkaplanei Standorf und Oberkaplanei Niederrimbach
G 665 - Evangelisches Pfarramt Creglingen mit Unterkaplanei Standorf und Oberkaplanei Niederrimbach >> B. Akten >> 1. Ältere Abteilung (bis ca. 1900) >> 1.1. Kirchensachen >> 1.1.2. Pfarrer. Pfarrstelle
1780-1805, 1807, 1812
Enthält u.a.:
- Aufgaben eines zweiten Kaplans 1812
- Musikprogramm anlässlich der Investitur zweier Kapläne u. eines Pfarrers für Niederrimbach und Standorf o.D.
- Königlicher Spezialbefehl betr. Einsetzung Johann Georg Webers als Kaplan 1794
- Lateinisches Zeugnis für Johann Georg Weber, ausgestellt von Georg Thomas Serz, Rektor der Lateinschule St. Lorenz in Nürnberg 1780
- Aufgaben eines zweiten Kaplans 1812
- Musikprogramm anlässlich der Investitur zweier Kapläne u. eines Pfarrers für Niederrimbach und Standorf o.D.
- Königlicher Spezialbefehl betr. Einsetzung Johann Georg Webers als Kaplan 1794
- Lateinisches Zeugnis für Johann Georg Weber, ausgestellt von Georg Thomas Serz, Rektor der Lateinschule St. Lorenz in Nürnberg 1780
Pfarramt Creglingen
1,5 cm
Sachakte
Deckblatt zerrissen
Weber, Johann Georg, Lehrer
Serz, Georg Thomas
Nürnberg, Lateinschule
Niederrimbach, Pfarrer
Standorf, Pfarrer
Pfarrer, Stellenbesetzung
Musikprogramm
Lateinschule St. Lorenz, Nürnberg
Pfarrer
Investitur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- G - Pfarrarchive (Tektonik)
- Orte mit C (Tektonik)
- G 665 - Evangelisches Pfarramt Creglingen mit Unterkaplanei Standorf und Oberkaplanei Niederrimbach (Bestand)
- B. Akten (Gliederung)
- 1. Ältere Abteilung (bis ca. 1900) (Gliederung)
- 1.1. Kirchensachen (Gliederung)
- 1.1.2. Pfarrer. Pfarrstelle (Gliederung)