Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Bengel, Beer, Berchtold, Beringer
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1627-1826
Enthält:
D. Ernst Gottlieb Bengel, Professor der Theologie und Prälat
(geb. 2. Nov. 1769 in Zavelstein, gest. 23. März 1826 in Tübingen)
"Denkmal der Achtung und Liebe ..."
Ludwig Friedrich Fues, Tübingen 1826
82 S.
M. Ernst Bengel, Abendprediger und Superintendent der Tübinger Diözese
(geb. 12. März 1735 in Denkendorf, gest. 1. April 1793 in Tübingen)
"Denkmal am Grabe ...", errichtet vom Ministerium der sämtlichen Diözese
Ludwig Friedrich Fues, Tübingen 1793
8 S.
M. Ernst Bengel, Abendprediger und Superintendent der Tübinger Diözese
(geb. 12. März 1735 in Denkendorf, gest. 1. April 1793 in Tübingen)
"Lezte öffentliche Rede... samt der nach seiner Beerdigung gehaltenen Trauerrede ..."
Ludwig Friedrich Fues, Tübingen 1793
12 S. und 24 S.
Susanna Margaretha Beer, geb. Hauff, Witwe des Georg Friedrich Beer, Tutelarrat
(geb. 14. Juni 1620 auf Schloß Starnberg in Böhmen, gest. 9.März 1692 in Stuttgart)
"Epitome Fidei Jobaea, Hiobs kurtzes Glaubens-Bekandtnus ...", gehalten von M. Johann Ulrich Meurer, Spezialsuperintendent und Spitalprediger, am 13. März 1692 in Stuttgart
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart 1692
32 S.
Anna Rosina Belling, geb. Jäger, Ehefrau des Johann Belling, Apotheker und Amtsbürgermeister in Tübingen
(geb. 12. Juli 1652 in Sindelfingen, gest. 3. Mai 1705)
"Glaubiger Kinder Gottes ...", gehalten von M. Johann David Kommerll, Spezialsuperintendent und Stadtpfarrer in Tübingen, am 6. Mai 1705
Georg Heinrich Reiß, Tübingen 1705
68 S.
Ludwig Berchtold, Rat und Obervogt der Städte und Ämter Besigheim und Güglingen, Oberhofmeister im Collegium Illustrum
(geb. 13. Juli 1600 in Monheim, gest. 8. Nov. 1686)
"Christliche Leichpredig ...", gehalten von Georg Heirich Keller, Theologieprofessor, Dekan, am 12. Nov. 1686
Martin Rommen, Tübingen
36 S. + 12 S.
Michael Beringer, I.U.D, Professor für Hebräisch
(geb. 29. Sept. 1566 in Uhlbach, gest. 15. Nov. 1625 in Tübingen)
"Vita Dn. Michaelis Beringeri: J. U. Doctoris consultissimi, Sanctae linguae Professoris clarissimi & emeriti, Viri laudatißimi optimique 15. Nov. 1625 piè defuncti", von Wilhelm Schickard
Philibert Brunn, Tübingen 1627
37 S.
Johann Georg Behr, Hofgerichtsassessor in Tübingen
(geb. 2. Dez. 1599 in Wildberg, gest. 2. Sept. 1675)
"Wider des Todes Bitterkeit ...", gehalten von M. Georg Burckhard Knöblin, Diakon, am 5. Sept. 1675 in Tübingen
Johann Heinrich Reiß, Tübingen 1676
40 S.
Eva Elisabetha Beigler, geb. Zauner, Ehefrau des Johann Tobias Beigler
(geb. 12. Sept. 1673 in Tyrnau (Slowakei), gest. 10. Sept. 1709 in Baden (Österreich) bei einer Badekur)
"Immanuel! Die von Gott denen Glaubigen in dem Himmel beygelegte Cron der Gerechtigkeit ...", gehalten von M. Johann Christioph Aulber, Pastor der teutschen Gemeinde in Preßburg, am 6. Okt. 1709
Nürnberg
70 S.
Johanna Regina Bengel, geb. Seeger, Witwe des D. Johann Albrecht Bengel, Konsistorialrat und Prälat zu Alpirsbach
(geb. 1693 , gest. 20. März 1770 in Stuttgart)
"Zeugniß dankbarer Liebe und lebendiger Hoffnung ...", am 22. März 1770
Ludwig Friedrich Fues, Tübingen
4 S.
Johann Albrecht Bengel, Dr. theol., Konsistorialrat und Prälat zu Alpirsbach
(geb. , gest. 2. Nov. 1752 in Stuttgart)
"Worte Gottes zu Erweckung und Trost der Stuttgardtischen Gemeinde, ....", gehalten von Wilhelm Gottlieb Tafinger, Dr. theol., Stiftsprediger, Prälat zu Adelberg, am 5. Nov. 1752
Johann David Hallberger, Stuttgart
64 S. Christoph von Berner, Erbherr auf Bühlaw, Generalfeldzeugmeister, kommandierender Obrist der Feldartillerie
(geb. 2. Febr. 1633 auf Bühlaw (Herzogtum Mecklenburg) , gest. 21. Okt. 1711 im kaiserl. Hauptquartier in Speyer)
"Insignia Bernerianaa. Bernerische Ahnen und Fahnen ...", gehalten M. Georg Conrad Brodbeck, Stadtpfarrer zu Kirchheim u.Teck, am 1. Nov. 1711 in Kirchheim u. Teck
1 Kupferstich: Porträt
Christian Gottlieb Rößlin Witwe, Stuttgart
111 S.
Freiherr Andreas von Bernerdin zum Pernthurn auf Sindlingen, Obristleutnant
(geb. 1. Juni 1582, gest. Dez. 1657 in Sindlingen)
"Christliche Predigt über der Leich ...", gehalten von M. Elias Sprenger, Pfarrer in Herrenberg, am 22. Dez. 1657
Johann Alexander Cellio, Tübingen 1658
S. 1-2, S. 28-48
Freiherr Christoph Andreas von Bernerdin zum Pernthurn auf Sindlingen und Plüderhausen, Hauptmann
(geb. 4. Jan. 1622 auf Schloß Neuhäusel in Kärnten, gest. 19. April 1670 in Plüdershausen)
"Gottes zweyfache Gedächtnuß...", gehalten von M. Thomas Hopffer, Pfarrer in Schorndorf, am 27. April 1670 in Schorndorf
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1670
S. 1-2, S. 51-80 + 12 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.