Mess- und Gebetbüchlein
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KA Kle N18, 26
N18 - Nachlass Urselmann
N18 - Nachlass Urselmann >> Gebetszettelchen und religiöse Bücher und Andenken
1905 - 1935
Enthält:- Katechismuswahrheiten: Vom rechten Glauben, vom wahren Gott, vom wirklichen Christentum, vom christlichen Leben; herausgegeben vom Erzbischöflichen Generalviktariat Köln- Kreuzwegandacht für Erstkommunikanten, Laumann'sche Buchhandlung Dülmen, Verleger des heiligen apostolischen Stuhles; Vorbereitungsgebet, vierzehn Stationen, Schlußgebet; gedruckt am 31.1.1905- Wallfahrtsbüchlein für die Pilger nach Kevelaer von P. Johannes Schäfer, S.V.D, Verlag von Heinrich Schröer in Kevelaer; Pilgergebete zur Trösterin der Betrübten, Wallfahrtslieder; gedruckt am 22.7.1914- Heft: Herrlichkeiten der Unbefleckten Empfängnis, Eine Quelle großer Gnaden für die Verehrer Mariä, Canisiusdruckerei und Verlag, 1920, Freiburg (Schweiz); Tägliche Gebete- Gemeinsamer Hirtenbrief der am Grabe des heiligen Bonifatius versammelten Oberhirten der Diözesen Deutschlands; Adolf Kardinal Bertram, Erzbischof von Breslau; Michael Kardinal Faulhaber, Erzbischof von München; Karl Joseph Kardinal Schulte, Erzbischof von Köln; Jakobus, Erzbischof von Bamberg; Caspar, Erzbischof von Paderborn; Conrad, Erzbischof von Freiburg; Sigismund von Om-Felldorf, Bischof von Bassau; Joseph Damian, Bischof von Fulda; Wilhelm, Bischof von Osnabrück; Ludwig, Bischof von Speyer; Ludwig Maria, Bischof von Mainz; Franz Rudolph, Bischof von Trier; Matthias, Bischof von Würzburg; Johannes Baptista, Bischof von Rottenbrug; Michael Buchberger, Bischof von Regensburg; Nikolaus, Bischof von Berlin; Antonius, Bischof von Limbrug; Maximilian, Bischof von Ermland; Joseph, Bischof von Augsburg; Joseph, Bischof von Aachen; Petrus, Bischof von Meißen; Conrad, Bischof von Eichstätt; Clemens August, Bischof von Münster; Franziskus Hartz, Prälat der Freien Prälatur Schneidemühl; Prälat Franz Dittert, Erzbischöflicher Generalvikar der Grafschaft Glatz, Prälat Nathan, Generalvikar des Preußischen Anteils der Erzdiözese Olmütz; Otto Seelmeyer, Kapitularvikar der Diözese Hildesheim (Fulda am 7.6.1934)- Heft: Neuntägige Andacht zun Ehren des Dieners Gottes Philipp Jeningen (1642-1704) von Anton Hök S.D., Schwabenverlag; Grabinschrift im Kreuzgang der Stiftskirche zu Ellwangen; Einleitung, Geschichten aus seinem Leben, Gebete, Litanei zu Ehren Pater Philipp Jeningens, Gebet um Seligsprechung, Philipp Jeningen-Lied; gedruckt in Rottenburg am 8.8.1935 und in München am 6.6.1935: Enthält: - Katechismuswahrheiten: Vom rechten Glauben, vom wahren Gott, vom wirklichen Christentum, vom christlichen Leben; herausgegeben vom Erzbischöflichen Generalviktariat Köln - Kreuzwegandacht für Erstkommunikanten, Laumann'sche Buchhandlung Dülmen, Verleger des heiligen apostolischen Stuhles; Vorbereitungsgebet, vierzehn Stationen, Schlußgebet; gedruckt am 31.1.1905 - Wallfahrtsbüchlein für die Pilger nach Kevelaer von P. Johannes Schäfer, S.V.D, Verlag von Heinrich Schröer in Kevelaer; Pilgergebete zur Trösterin der Betrübten, Wallfahrtslieder; gedruckt am 22.7.1914 - Heft: Herrlichkeiten der Unbefleckten Empfängnis, Eine Quelle großer Gnaden für die Verehrer Mariä, Canisiusdruckerei und Verlag, 1920, Freiburg (Schweiz); Tägliche Gebete - Gemeinsamer Hirtenbrief der am Grabe des heiligen Bonifatius versammelten Oberhirten der Diözesen Deutschlands; Adolf Kardinal Bertram, Erzbischof von Breslau; Michael Kardinal Faulhaber, Erzbischof von München; Karl Joseph Kardinal Schulte, Erzbischof von Köln; Jakobus, Erzbischof von Bamberg; Caspar, Erzbischof von Paderborn; Conrad, Erzbischof von Freiburg; Sigismund von Om-Felldorf, Bischof von Bassau; Joseph Damian, Bischof von Fulda; Wilhelm, Bischof von Osnabrück; Ludwig, Bischof von Speyer; Ludwig Maria, Bischof von Mainz; Franz Rudolph, Bischof von Trier; Matthias, Bischof von Würzburg; Johannes Baptista, Bischof von Rottenbrug; Michael Buchberger, Bischof von Regensburg; Nikolaus, Bischof von Berlin; Antonius, Bischof von Limbrug; Maximilian, Bischof von Ermland; Joseph, Bischof von Augsburg; Joseph, Bischof von Aachen; Petrus, Bischof von Meißen; Conrad, Bischof von Eichstätt; Clemens August, Bischof von Münster; Franziskus Hartz, Prälat der Freien Prälatur Schneidemühl; Prälat Franz Dittert, Erzbischöflicher Generalvikar der Grafschaft Glatz, Prälat Nathan, Generalvikar des Preußischen Anteils der Erzdiözese Olmütz; Otto Seelmeyer, Kapitularvikar der Diözese Hildesheim (Fulda am 7.6.1934) - Heft: Neuntägige Andacht zun Ehren des Dieners Gottes Philipp Jeningen (1642-1704) von Anton Hök S.D., Schwabenverlag; Grabinschrift im Kreuzgang der Stiftskirche zu Ellwangen; Einleitung, Geschichten aus seinem Leben, Gebete, Litanei zu Ehren Pater Philipp Jeningens, Gebet um Seligsprechung, Philipp Jeningen-Lied; gedruckt in Rottenburg am 8.8.1935 und in München am 6.6.1935
Archivale
Schäfer, Johannes
Schröer, Heinrich
Seelmeyer, Otto
Jeningen, Philipp
Hök, Anton
Dittert, Franz
Hartz, Franziskus
Wallfahrt
Andacht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ