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Lehen der Huhn von Ellershausen: Zehnten und Höfe um Frankenberg und deren Heimfall
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.9 H >> 2.8.2.9.24 Huhn von Ellershausen
(1395-1517), 1536-1588
Enthält: Urkundenabschriften 1395 Juni 29, 1461 Juli 27, 1468 Aug. 23, 1481 Juni 26, 1486 Febr. 19, 1493 Dez. 29, 1494 Jan. 2, 1497 Dez. 27
Enthält: Streitigkeiten mit Gurt von Grifte und den von Boyneburg gen. von Hohenstein um die heimgefallenen Lehen der von Eiben, 1536-1538
Enthält: Streit mit dem Kloster Georgenberg bei Frankenberg um das Fischwasser 'die Badstube' bei Frankenberg, 1543
Enthält: Bewerbung der von Wolmerkhausen, der von Viermünden und der von Dersch um das heimgefallene Lehen, 1587-1588
Enthält: Beschreibungen der Lehnsstücke
Enthält: Verkauf von Lehnsstücken an Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, 1588
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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