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. 1640: April 1640
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Enthält u.a.: Rechnungslegung über die erhobenen Kontributionen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Gabriel de Bruyn
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Löhnberg
Enthält u.a.: Aushandlung der Konditionen eines Ausgleichsvertrags zwischen kaiserlichen und sachsen-weimarischen Truppen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Diez
Enthält u.a.: Kriegsnöte zu Eibelshausen
Enthält u.a.: Befreiung des Schlosses Braunfels
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Einforderung rückständiger Zahlungen des Kammerzielers
Enthält u.a.: Versorgung der Gräfin Anna Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Vorwürfe des Grafen Wilhelm Otto von Nassau-Siegen gegenüber den Jesuiten in Siegen
Enthält u.a.: Übersetzung der Truppen des Feldmarschalls Schmidberger über den Rhein
Enthält u.a.: Anspruch des Hauses Nassau-Katzenelnbogen auf die Lehenshoheit über die Grafschaft Wittgenstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gabriel de Bruyn, Graf Wilhelm Otto von Nassau-Siegen, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Adrian von der Dunen, Wolmer von Rosen, Johann Heyden, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, J. Schad, Hoen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.